Archiv ‘Berge’ Kategorie

Kultur im malerischen Salzkammergut für die gesamte Familie

Abgelegt 16. Februar 2012 um 11:39 von admin in Allgemein, Berge, Wandern, Österreich

-like-fb

Man muss mit der Familie nicht nach Pompei oder auf die Galapagos Inseln um ein Weltkulturerbe zu bewundern, auch in Österreich findet man solche kulturelle Schätze. Die Region Hallstatt-Dachstein wurde als Beitrag Österreichs im Dezember 1997 in die Liste der UNESCO-Welterben aufgenommen und zieht seitdem immer mehr kulturinteressierte Familien an. Es ist immerhin wichtig, auch seinen Kindern etwas von der europäischen Kultur mitzugeben.

Grund für diese Aufnahme ist die immense Bedeutung der außergewöhnlichen Naturlandschaft mit ihrer einzigartigen Schönheit und der wissenschaftlichen Funde, die im Laufe der Jahre gemacht wurden. Diese Zeugen der Vergangenheit geben Hinweise auf das Leben, wie es früher war in kultureller, wirtschaftlicher und menschlicher Hinsicht. Nach den Kelten, siedelten auch die Römer in dieser Region und später wurde Hallstatt zu einer pulsierenden Handelsstadt. Bei einem Urlaub in Hallstatt merkt man schnell, das hier Tradition noch gelebt wird. Die Häuser zeigen eine besondere Bauweise auf, die typisch für die Region ist. Dies ist der perfekte Urlaubsort für Jung und Alt, denn es gibt für jeden etwas zu entdecken.

Direkt an die Stadt grenzt der smaragdgrün schimmernde Hallstättersee, aus dessen Tiefe der berühmte Schatztaucher Gerhard Zauner schon viele Relikte geborgen hat. Alle diese Funde wie auch die aus den Ausgrabungen in und rund um Hallstatt sind heute im Weltkulturerbemuseum ausgestellt, das auch einen 4D Film anbietet in dem man die Geschichte Hallstatts hautnah erleben kann. Hier kann die ganze Familie eine beeindruckende Zeitreise durch die bereits 7000 Jahre andauernde Kultur- und Menschheitsgeschichte, welche auch spannend vermittelt wird, machen und auch Exponate aus vergangenen Zeiten bestaunen. Dies ist ganz besonders für Kinder ein ganz besonderes Erlebnis.

Wer sich in Hallstatt das Weltkulturerbe ansehen möchte, tritt eine Wanderung in einer der imposanten Bergketten rund um die Stadt an einen atemberaubenden Blick über die Region zu bekommen. Dazu bieten sich vor allem der Dachstein und der Krippenstein an, für die es auch einige Wanderkarten gibt, die man auch online anfordern kann. Gemütlicher gelangt man zu seinem Ausblick wenn man auf die neue Aussichtsplattform, die „FiveFingers“ kommt, die sich auf dem Krippenstein befindet und über einem 400m tiefen Abgrund errichtet worden ist. Diese Plattform hat die Form von fünf Fingern und ermöglicht seinen Gästen einen unvergesslichen Ausblick über die umliegende Region, das Salzkammergut und dessen einzigartige Schönheit.

ROSENGARTEN UND LATEMAR – DAS TOR ZU DEN DOLOMITEN

Abgelegt 11. Februar 2012 um 18:05 von admin in Allgemein, Berge, Eltern Exclusiv, Italien, Ski, Wandern, Wellness&Kids

-like-fb

D. Thorau


Die süße Qual im Urlaub beginnt dann, wenn man ein Hotel gefunden hat, in dem man sich so wohl fühlt, daß Landschaft und Quartier in ernster Konkurrenz zueinander stehen. Wir haben dies erlebt im südtirolerischen Eggental im Hotel Engel www.hotel-engel.com, 19 km von Bozen entfernt. Wellness, Gourmetküche, Entspannung oder paradiesischer Bergzauber mit allen Herausforderungen?

Um mit der steinernen Konkurrenz von Rosengarten und Latemar zu beginnen, die man auch das Tor zu den Dolomiten nennt: die UNESCO hat das Gebiet zum Weltnaturerbe erkoren. Der offizielle point of view ist am Karersee; dieser spiegelt auf 1600 m die schroffen Grate und Zinnen von Latemar und Rosengarten.


Das Gebiet um den Karerpass http://de.wikipedia.org/wiki/Karerpass wurde schon einmal weltberühmt, nämlich mit dem Bau des Karer-Grand-Hotels zu Zeiten der Donaumonarchie.  Kaiserin Sissi hat dort logiert und bereits damals den Golfschläger geschwungen. Golfspieler erhalten als Gäste vom www.hotel-engel.com übrigens 30% Greenfee-Ermäßigung auf dem 9-Loch-Platz Karersee. Der Abschlag im Alpenglühen ist jedoch nicht der Sport, für den man unbedingt hierher muß; denn hier beginnt vielmehr der Dolomitenzauber für Wanderer, Mountainbiker und Hochalpinisten. Von der leichten Wanderung bis zu anspruchsvollen Touren, Klettersteigen oder Kletterrouten gibt’s hier alles. Sämtliche Wege und Pfade sind perfekt ausgeschildert und gepflegt,  und dies lernt man ab einer gewissen Höhe sehr zu schätzen. Als Engel-Gast darf man ein bisschen risikofreudiger sein, weil 4 Mal pro Woche ein Bergführer den verwöhnten Gast „an die Hand“ nimmt. Für jedes Leistungsniveau gibt es spezielle Touren (und oben einen Grappa). Uns hat der Sepp im Herbst durch das felsige Labyrinth  des Latemar geführt, als der Rauhreif bereits die Bäume verkleidet hat. Über uns die Kamine des Latemar und hinter uns der Rosengarten, der seine schönsten Seiten erst in der Dämmerung zeigt. Und keiner erzählt die Sage vom unglücklichen König Laurin so schön, wie der Bergführer vom Hotel Engel……

Die wanderfaulen Kinder sporteln derweilen im Reitstall Angerle Alm (www.horsecenter.it) und genießen abwechslungsreiche Geländeritte in kleinen Gruppen oder verkriechen sich gleich in der großzügigen Poollandschaft.

Sowohl den Bergführer als auch die Shuttle-Busse zu den Touren bietet das Hotel Engel gratis an.

Ein Service, der im Winter aufgrund des anspruchsvollen Gebiets noch mehr geschätzt ist. 4 x pro Woche lädt das Hotel zu Skitouren, Skisafaris und Schnee-Schuhwanderungen ein. Schlitten und Schneeschuhe werden zur Verfügung gestellt.

Auch die kleinsten Skischüler werden kostenlos per Bus (ca. 15 Min) zum Skiunterricht und von dort zurückbegleitet. Wunderbar für Eltern, die im „Engel“ wellnessen und dies mal ohne Unterbrechung tun möchten. Das Angebot im Winter: 46 km Skipisten und einer der Einstiege in die legendäre Sella Ronda, über die man das Sellamassiv auf weiteren 40 km Piste umrunden kann. Das Gebiet kann mit dem Dolomiti Super Skipass befahren werden. www.dolomitisuperski.com

Das „Engel“ hat einen Superior-Status und ist in der 4. Generation familiengeführt. Wellness und Spa-Bereich vermitteln eine geschmackvolle Atmosphäre und Fachkompetenz. Die Wertschätzung der Hotel-Chefin Carmen Kohler für ganzheitliche Medizin trägt wesentlich dazu bei, daß die Angebote weit über das hinausgehen, was üblicherweise in der gehobenen Alpen-Hotellerie unter Wellness zu verstehen ist. Feldenkrais, Rückschule und Ernährungsberatung gehören dazu, ebenso wie Shaolin-Qi-Gong-Seminare, zu denen stets der gleiche Shaolin-Mönch ins Hotel kommt. Die Shaolin-Seminare sind auch ohne Hotelaufenthalt zu buchen.

Ein entscheidender Wohlfühl-Faktor ist die hochwertige und geschmackvolle und gediegene Ausstattung der Zimmer.

Last not least die Haubenküche. Jede Ernährungsberatung hat es schwer, wenn man sich im Hotel Engel nicht gleich zu einem kompletten Dinner-Cancelling entschließt. Die angebotene ¾ Pension ist zu jeder Tageszeit vom Allerfeinsten. Der Chef de Cuisine Markus Baumgartner erhielt 2011 1 Michelin Stern.

www.engel-hotel.com ist eine Sommer-und-Winter-Empfehlung für Familien, die individuell und dabei gut betreut auf gehobenem Niveau Sport machen möchten und dies gerne kombinieren mit kompetentem health-care-Konzepten.

Buchungsanfragen:

Familie Kohler

Gummerer Str. 3

39056 Welschnofen Dolomiten

Italien Tel.+39 0471 61 31 31

VORARLBERG “Entspannung für die Großen und Abenteuer für die Kleinen”

Abgelegt 8. Februar 2012 um 14:09 von admin in Allgemein, Berge, Wellness&Kids, Österreich

David Fischer

Wird ein Urlaub in Vorarlberg verbracht, steht im Zentrum meist der Wintersport. Speziell das Schifahren hat es zahlreichen Urlaubern angetan, aber auch die Sportarten wie Langlaufen, Eisstockschießen und Rodeln erfreuen sich an immer mehr Beliebtheit. Die von Touristen begehrten Nobelskiorte wie St. Anton und Lech sind mitunter auch ein Grund, dass sich das Schifahren im Laufe der Zeit mehr als etabliert hat. Inzwischen hat sich aber Vorarlberg nicht nur einen Namen mit der Tourismusbranche gemacht, sondern ebenso mit dem Thema Wellness.

Durch die Eröffnung mehrerer Wellnesshotels zieht es unzählige Urlauber auch im Sommer an den Arlberg, was leider nicht immer der Fall war. Vor wenigen Jahren waren die Auslastungszahlen der Hotels fast gleich null, da ein Aufenthalt am Meer gegenüber einer Woche in den Alpen von vielen bevorzugt wurde. Um eine komplette Schließung der Hotels in den Monaten von Mai bis Oktober zu verhindern, haben sich die Akteure des Tourismussektors zum Ziel gesetzt bis Ende 2011 mindestens fünf Hotels rund um das Thema Wellness in Vorarlberg zu eröffnen. Dieses Vorhaben ist ihnen gelungen und es sollen im nächsten Jahr noch weitere Hotels folgen, um wieder mehr Gäste nach Vorarlberg zu locken.

Eines dieser neueröffneten Hotels in Lech ist nicht nur für die diversen Angebote bezüglich Wellness bekannt, sondern trägt ebenfalls den Beinamen Kinderhotel. Dieses Kinderhotel in Lech bietet einerseits Erholung für die Großen im Wellnessbereich und andererseits Action für die Kleinen im hoteleigenen Kindergarten. Betreut wird der Nachwuchs von fachkundigem Personal und bietet angefangenen von einer ganztägigen Kinderbetreuung bis hin zu einem Schikurs alle möglichen Abenteuer. Um in Vorarlberg unter dem Namen Kinderhotel laufen zu dürfen, bedarf es aber mehr als einem attraktiven Angebot. Eine Bedingung ist beispielsweise eine kinderfreundliche Ausstattung, dazu zählen Steckdosensicherungen und autofreie Spielzonen. Außerdem ist der Name Kinderhotel ein Hinweis darauf, dass sich Kinder im Hotel aufhalten und es in Folge dessen nicht selten zu Lärmbelästigungen aufgrund des aufgeweckten Nachwuchses kommen kann.

Südtirol – Wandern & Wellness im Ridnauntal

Abgelegt 4. Juli 2011 um 20:48 von admin in Berge, Wellness&Kids, Österreich

Dagmar Werther

Wenn man so, wie wir verwöhnten Münchner, gefühlterweise nur einen Augenblick von Südtirol entfernt ist, dann tut sich die Frage auf: Warum machen wir das eigentlich nicht öfters? Einfach auf den Zug oder ins Auto und rüber über den Brenner. Für ein langes Wochenende mit sportlichem Ansinnen haben wir das endlich mal wieder gemacht und sind gemütlich und trotzdem in weniger als drei Stunden nach Südtirol ins wenig bekannte Ridnauntal gefahren.

Zu erreichen ist das sonnenverwöhnte Tal über die Ausfahrt Sterzing. Die Gipfel der 2000er + sind nicht zu sehen, wohl aber die fetten, steilen Almwiesen. Vorbei geht’s an Ratschings (25 Pistenkilometer) bis zum Talende zu den Füßen der Stubaier Alpen.

Hier liegt die Wellness- und Sportoase für unser extralanges Aktivwochende : das SCHNEEBERG HOTEL. http://www.schneeberg.it Zufrieden ausgepowert und gut erholt wollten wir Eltern und Kinder im Alter von 9 bis 15 Jahren vier Tage verbringen.

Die berggängigen Erwachsenen kommen voll auf ihre Kosten mit hochalpinen Touren und geben hier ihre Tipps wieder. Ausgangspunkt ist das Schneeberg Hotel.

1. Ein Aufstieg durch die Gilfenklamm mit seinen Wasserfällen und Schluchten.

2. Das Wandergebiet im Ratschingser Hochtal – beschert dem Wanderer eine Postkartenlandschaft

3. Absoluter Tipp für einen ganzen Wandertag: Die legendäre Sieben-Seen-Wanderung – Tour zu kristallklaren Bergseen.
Unbeschreibliche Naturschauspiele in einer märchenhaften Bergwelt stehen bei dieser besonderen Wanderung auf dem Programm. Wer möchte, kann mit Übernachtung in einer der Berghütten am nächsten Tag weiter zum Stubaier Gletscher.

Das Schneeberg Hotel bietet diese und andere Wanderungen zweimal pro Woche mit Bergführer an, was wunderbar ist, wenn man nicht in der Gruppe unterwegs sein kann oder will. Diesen Service wollen wir uns als Damengruppe unbedingt mal vornehmen.

Die Kinder sind bei unseren Wanderungen diesmal außen vor, sie kommen der Bergwelt mit einem

Besuch in einem der höchstgelegenen Bergwerke Europas näher und machen dort sogar ohne uns eine sehr kindgerechte, spannende Führung mit.

Die Geschichte der Besitzer vom „Schneeberg Hotel“ ist eng verbunden mit dem Bergbau-Schicksal des Ortes und am spannendsten erzählt von einem der Gründersöhne, die das Haus führen und im Laufe der Jahre ein Hotel aufgebaut haben, das vom sportlichen Angebot her schon fast Clubcharakter hat.

Vom Rafting, Tandemsprung, Loipen, Skifahren, Reiten, Biken bis Biathlon. Dieses und noch viel mehr ist im Schneeberg zu haben. Das Hotel ist groß genug, dass alle Diszplinen kompetent und professionell vermittelt werden können (incl. Ausrüstungsverleih) und doch so überschaubar, dass man sich nicht verliert.

Nach dem Sport kommt die Verpflegung und die haben wir in bester Erinnerung. Ob italienische Küche oder

vegetarischer Leckerbissen – alles schmeckt hervorragend. Der Speck ist so gut, dass wir nachfragen mussten woher er kommt: aus dem Arntal! Die gastronomische Fürsorge lässt sich auch am fantastischen Frühstücksbuffet erkennen, das eine eigene Ecke für die glutenfreie Ernährung hat.

Der Wellness-Bereich mit 6000m2 Wasserfläche (eigener Kinderpool und Sauna) ist das Herzstück der Anlage.

Im Sommer sind 8! Animateure unterwegs, um die Kleinen zu betreuen.  Sehr sympathisch und bei der Größe unerlässlich: das Hotel wird von einem eigenen Bio-Kraftwerk und eigenem kleinen Wasserkraftwerk versorgt.

Ein Südtirol-Tipp für Familien, die eine sportliche Rundum-Versorgung schätzen. Wie jedes 4-Sterne-Haus im Alpenraum ist auch hier das Beauty-Angebot zu finden. Sehr angenehm: die Kosmetik-Produkte sind aus dem Haus Gertrud Gruber.

Kontakt und Buchung: Hotel Schneeberg Resort & Spa, Familie Kruselburger, Maiern 22, IT-39040 Ridnaun (BZ), Tel.: +39 0472/656 232, Fax: +39 0472/656 383, E-Mail: info@schneeberg.it, www.schneeberg.it

„Der Kronplatz“ – Südtirols Top-Skiberg

Abgelegt 29. März 2011 um 16:14 von admin in Allgemein, Berge, Italien, Ski

Sonja Vodicka

Das kanns:

Der Kronplatz ist nicht nur der größte Skiberg Südtirols, sondern auch der modernste. 105 Pistenkilometer und 31 Lifte der allerneuesten Generation, sogar mit Sitzheizung und roten Ledersitzen, garantieren Skispass bis zum 25.April.

Das Skigebiet ist ideal für Familien und Freundesgruppen mit unterschiedlichem skifahrerischem Niveau. Es gibt fünf Skischulen mit je einem Kinderland, ein eigenes Restaurant für Kinder und Betreuung in einem Kindergarten am Kronplatzgipfel. Jeder hat die Möglichkeit ganz nach seinem Gusto und Können eine blaue, rote oder schwarze Piste zu wählen um in Richtung der umliegenden Orte St. Vigil, Olang oder Bruneck abzufahren. Anschließend setzt man sich wieder in eine der Gondeln, und die ganze Familie trifft sich oben auf 2275 Meter am Kronplatzgipfel, unterhalb der großen Concordia 2000 Glocke. Seit dem Jahr 2004 läutet sie täglich um 12 Uhr die Mittagszeit ein. Um immer in den Genuß des besten Schnees und der schönsten Sonnenseiten zu kommen verrät Artur Costabiei vom Tourismusverband Kronplatz folgenden Geheimtipp: „Immer mit der Sonne. Das heißt: Vormittags nehmen wir die Pisten auf der Olanger Seite, spätvormittags auf der St.Vigiler Seite und am Nachmittag geht’s Richtung Bruneck.“ Dort hinab führt die längste und schwärzeste Piste des Skigebietes, die fünf Kilometer lange „Hernegg“.  Wem der Weg zu lang ist, kehrt zwischendurch in der“ Herzlalm“ ein. Für die gemütlicheren Familienmitglieder empfiehlt  Costabiei seine ganz persönliche Lieblingspiste: die blaue Furcia 9.

Das bringts:

Der Kronplatz ist ein Genußskigebiet. Alle Sinne werden hier gleichermaßen angesprochen. Wirklich atemberaubend schön ist das Panorama auf Dolomiten und Alpen von allen Pisten im Skigebiet. Wer gerne gut isst, kann in den Hütten kulinarische Höhenflüge erleben, wie man sie normalerweise von Skihüttenköchen nicht erwartet. So stehen bespielweise in der Obereggeralm, einer urigen Alm aus dem 17.Jahrhundert, Hirschcarpaccio mit Preiselbeercreme und warmer Schokokuchen mit flüssiger Füllung auf der Speisekarte. Vom Kaiserschmarrn gar nicht zu sprechen! Der beste im Alpenraum! Die Lorenzi-Hütte, ebenfalls an der gleichnamigen Talabfahrt nach Olang gelegen, wartet mit mediterranen Spezialitäten und Meeresfrüchten auf 1666 Metern über dem Meer auf.

Das kostets:

Die Unterkunftspalette in der Kronplatz – Region reicht von günstigen Privatzimmern, über Appartements bis hin zu Top-Hotels in den drei Haupt-Orten Bruneck, St.Vigil, Olang, sowie in den Nebenorten rund um den Kronplatz. Besonders empfehlenswert ist das, in der dritten Generation von Evelyn Schraffl  familiengeführte, direkt an der Skipiste nach Olang gelegene 4-Sterne Superior ”Berghotel Zirm” (www.berghotel-zirm.com). Mit nur 45 Zimmern, einem schönen, neuen Wellnessbereich, Spitzen- Küche von Chefkoch Lars Freckmann und nettem Service zahlt man gerne den gehobenen Preis (Familienzimmer in der Hauptsaison um 160 Euro pro Person, Kinder ca. 70 Euro inkl. Verwöhnpension), um sich wenigsten in den Ferien rundherum verwöhnen zu lassen.

Infos: www.kronplatz.com


Der Rasmushof in Kitzbühel – auch ein Startplatz für Golfkids

Abgelegt 4. Juli 2010 um 18:57 von werthersmedien in Berge, Golf, Ski, Wandern

von Andreas N. Gesiner

R1 R2R3

Golfkids und solche die es werden wollen, finden im Rasmushof den perfekten Einstieg. Zum Beispiel in den Ferien.
Am Rasmushof finden die Kids optimale Bedingungen, um erste Golferfahrungen zu sammeln. Der 9-Loch-Platz gehört zum Hotel, auf der (überdachten) driving range wird geübt. Golf-Trainer Sean weiß, wie er dem Nachwuchs das Chippen und Putten am besten beibringt – nämlich mit viel Spaß und Gaudi, dann geht vieles wie von selbst.

weiterlesen

Wilder Kaiser ganz zahm

Abgelegt 12. April 2010 um 15:52 von werthersmedien in Berge, Ski, Wandern, Österreich

von Dagmar KÖNIG-SIMON

0009(7) 0094(2)

DAS KANNS:

Die Skiwelt Wilder Kaiser Brixental hat viele Gesichter und ein besonders strahlendes: im weißen Pulverschnee glitzert alles um die Wette. Während die bekanntere nördliche Seite von Ellmau bis Söll auf Ski total setzt, gehen auf der südlichen von Hopfgarten bis Brixen im Thale die Uhren noch ein wenig langsamer. Wer das beschauliche Skifahren, Wandern oder Langlaufen abseits des großen Rummels sucht, ist im Brixental auf der sonnigen Seite.
Während die Hohe Salve alle Annehmlichkeiten eines weitläufigen Skizirkus bietet, lockt der Fleiding (1892m) auf der Westendorfer Seite mit zwei traumhaften Skirouten. Naturbelassene Hänge, urige Hütten und geringe Wartezeiten an den Liften machen das Brixental zum Geheimtipp für Geniesser. Statt Massentourismus darf man hier noch Gast sein.

Bitte anschnallen und abschalten lautet die Devise. Ideal für einen Kurzurlaub zu zweit oder eine erlebnisreiche Ferienwoche mit der Familie.

DAS BRINGTS:

Beim Frühstück in der warmen Stube zusehen, wie die Sonne die Oberhand über den Nebel gewinnt.
Oben am Gampenkogel den atemberaubenden Blick auf die Bergspitzen der Kitzbüheler geniessen – und ganz tief durchatmen.
Idyllische Rodelpartie von der Brixenbachalm im Dämmerlicht.
Einkehrschwung auf der Alpenrosenhütte (Hansi Hinterseer war auch schon da).

FAZIT:

Das Brixental im Sommer steht ganz oben auf meiner Wanderliste. Näheres folgt.

www.skiwelt.at

www.kitzbuehel-alpen.at/brixen

www.westendorf.com

Ein Time Out Wochenende in der Ski-Dimension Serfaus-Fiss-Ladis!

Abgelegt 7. April 2010 um 07:34 von werthersmedien in Berge, Ski, Wandern, Österreich

von Katharina Mittermaier; März 2010

Sflw08_Dorf Ladis_Ortsansicht, Fotoquelle Foto Mayer Serfaus 3sonnen-winteransicht Sflw135_Ski Lounge_Kaminecke mit Bar, Fotoquelle www.foto-mueller.com 

DAS KANNS:

187 Pistenkilometer und 132 Loipenkilometer auf 1.200 m bis 2.800 m ü.M.! 1400 m hoch über dem Oberen Inntal gelegen, darf man davon ausgehen, dass im Zielgebiet bis Mitte April hervorragende Wintersportbedingungen herrschen. Wer sich die gut ausgebaute 11km lange Serpentinen-Strecke von Ried raufschraubt hat die Auswahl: Serfaus – lifestylig und fast schon mondän; Fiss – traditionell und herrlich sonnenlagig;
Ladis – idyllisch und romantisch. Das sind schon mal 3 sehr gute Optionen für ein Time Out weekend im Winter.

DAS BRINGTS:

Wenn wir beim Time Out weekend eigentlich die wertvolle Zeit ohne Kids beschreiben wollen, müssen wir hier eine Ausnahme machen. Denn die Region hat sich hochprofessionell der Familientauglichkeit verschrieben. Bis zum Alter von ca. 5 Jahren wird der Nachwuchs auf breitester Front umworben, verwöhnt und betreut. Die Eltern sind gut beraten im Zuge einer kleinen Vorrecherche das Angebot zu filtern, um nicht den Überblick zu verlieren bei
„Kinderschneealm“, „Bertas Kinderland“, „Murmlipark“, „Indianerdorf“, „Märchendorf“, Höhlenwelten und multimediale Erlebnisabfahrt, um nur auszugsweise das Angebot rundum die Komperdellbahn zu nennen. Kombiniert mit Ganztags-Kinderbetreuung und zahlreichen Kinderrestaurants hat es die Region so geschafft mehrfach als familienfreundlichste Region der Alpen ausgezeichnet zu werden.

So gesehen, dürfen wir hier ohne schlechtes Gewissen sagen: Kinder ab in die Schule und Eltern auf die Pisten oder zum Wellness und zwar solo!

DAS KOSTETS:

Das Dreigestirn Serfaus-Fiss-Ladis gehört ohne Zweifel zu den hochpreisigen Skiorten Österreichs; vergleichbar mit Kitzbühel, Lech und Ischgl. Sommer wie Winter gibt’s aber einige Extras, die den Vergleich mit bescheideneren Orten allemal aufnehmen können. So kostet ein Skipass mit Gästekarte für Erwachsene in der HS für 7 Tage ca. 200 €, für Kinder 120 €. Im Sommer sind Kinder bis 12 Jahren in vielen Hotels gratis und alle 11 Bergbahnen sind für Groß und Klein kostenlos.

Hotelangebot für die nächste Saison vom hotel@dreisonnen.com
Internet: www.dreisonnen.com

FAMILIENPAUSCHALE ab EUR 1470,– pro Woche in der Zeit vom 15. Juni 2010 bis 17. Oktober 2010

KINDER GRATIS BIS 12 JAHRE; kostenlose Autobahnvignette, Wellnessgutschein und einenWanderrucksack pro Kind

Das Angebot ist gültig für 2 Erwachsene und max. 3 Kinder.

weiterlesen

MEXIKO – Reiterferien für die ganze Familie

Abgelegt 24. Februar 2010 um 16:47 von werthersmedien in Berge, Reiten

www.ranchomex.com


von Katrin von der Felsen Januar/2010

P1050013 P1050515 P1050558





DAS KANNS:
Die Ranch liegt 90 Autominuten
nördlich von Mexico City. Die Anfahrt ist besonders nachts ganz
schön gespenstisch und einsam. Keine Angst haben, alles ist gut! Für
die Optik:

Die Ranch liegt über einem kleinen
Wasserfall, Liegestühle laden rundum den Jacuzzi-Pool zum Relaxen
ein. Die Zimmer sind liebevoll im mexikanischen Stil eingerichtet. Vier sehr geräumige Doppelzimmer liegen im Hauptgebäude; mehrere
Appartements in den Nebengebäuden und in den ehemaligen Ställen. 24
Pferde und 6 Rancheros stehen den Gästen zur Verfügung für
wunderbare Ausritte in der mexikanischen Prärie. Vamos!

Fürs leibliche Wohl steht Uschi mit
ihren Köchinnen zur Verfügung. Morgens ein Büfett auch mit
Extrawünschen, Mittags und abends Menus mit frischer mexikanischer
Küche. Jederzeit ist man in der Küche willkommen um sich das eine
oder andere Rezept abzuschauen.

DAS
BRINGTS:

Für Familien eignet sich die „Rancho las
Cascadas“, weil die Pferde ihre Wege in- und auswendig kennen. Sie
sind geduldig und kinderlieb. Auch die Rancheros sind an
Freizeitgalopper gewöhnt. Sie stellen sich phantastisch auf unsere
Reitkünste ein und lernen den Kindern nebenbei sogar noch die
spanischen Fachbegriffe. Von ihnen begleitet reitet man in kleinen
Gruppen entlang an Maisfeldern, überquert Bäche, steinige Hügel
oder kakteenbestückte Ebenen. Die Landschaft ist herrlich
abwechslungsreich und die Auswahl an Touren ist scheinbar unendlich
groß. Es wird niemals langweilig. Nicht für die Großen und nicht
für die Kleinen!
Angeboten werden 3 Stunden Ausritte aber auch
Ganztagestouren. Für die Pausen werden Restaurants oder herrliche
Piknicks organisiert.

Zum Abendessen
gibt es vier Gänge herrlich zubereitetes mexikanisches Essen. Wenn
der Allerwerteste dann doch mal überstrapaziert ist, kann man
umsteigen auf Ausflüge nach Tula, Mexico-City, Teotihuacan oder San
Miguel de Allende.

DAS
KOSTETS:

Direktflug von
Frankfurt nach Mexiko City mit Lufthansa ca. € 950,-
Eine Woche
Vollpension inklusive Getränke, Reiten, ca. €
980,-
Flughafen-Transfer (wird empfohlen) 45 US$ pro Person und
Fahrt.
Ausflüge sind nicht enthalten.
Kinderermäßigung
20 bis 50 %

weiterlesen

Der Weisse Ring – Skifahren bis die Wadln glühn

Abgelegt 4. Februar 2010 um 11:20 von werthersmedien in Berge, Ski, Österreich

Dagmar KÖNIG-SIMON / Jänner 2010

Der Blick aus dem Fenster verspricht einen wolkenlosen Tag. Die Spitze des Mohnenfluh liegt bereits in der rotgoldenen Morgensonne und verheißt ein besonderes Skivergnügen am Arlberg: Den weissen Ring.

weiterlesen