Archiv ‘Ski’ Kategorie

Shoppen und Skifahren in Samnaun

Abgelegt 14. Januar 2013 um 17:50 von admin in Allgemein, Berge, Schweiz, Ski, Wellness&Kids

Sonja Vodicka

Am besten der Nase nach, den Schmugglerpfaden oder den Rolex-Werbungen. Wer nach Samnaun möchte, sollte am bestem allen drei Dingen folgen um ans Ziel zu gelangen. Schon die Anfahrt in das Bergdörfchen, welches umgeben von den imposanten Dreitausendern der Samnaungruppe auf 1850 Meter Höhe liegt, ist ein Abenteuer für sich. Kommt man von der Schweizer Seite, muss man, auf einer engen, kurvenreichen Passstraße, in den Fels geschlagene Tunnel passieren. Allzu nachvollziehbar sind, die Beschwerden der Anreise in früheren Zeiten. Bis ins 20. Jahrhundert führte nur ein Karrenweg über Tiroler Gebiet in das Schweizerische Samnaun. Die Einwohner handelten mit den Tiroler Nachbarn, doch durch die Zentralisierung des Schweizer Zollwesens versiegte der Handel und damit die wirtschaftliche Grundlage. Deshalb wurde Samnaun auf Antrag seiner Bürger Schweizer Zollausschlussgebiet. Duty Free anno dazumal: Dieser außergewöhnliche Status im Dreiländereck Schweiz-Italien-Österreich ist dem 800 Seelen Dorf im Hochgebirge, bis heute erhalten geblieben. Heute sind es nicht mehr Naturalien mit denen die Samnauner Handel treiben, sondern Luxusgüter. Allen voran die Familie Zegg. Aus einer kleinen Bergpension entwickelten sie den größten Samnauner Hotelverbund: das 4-Sterne Superior Wellness „Hotel Chasa Montana“ und das „Silvretta“. Der gebürtigen Französin Eliane Zegg gelang es zeitgleich mit den ambitionierten Hotelplänen ihres Mannes Hubert Zegg die unterschiedlichsten Luxusmarken nach Samnaun zu holen. „Die Idee entstand in den 80er Jahren aus einer kleinen Hotelvitrine, wo ich einwenig Parfüm und Schmuck ausstellte,“ erinnert sich die Chefin des Hauses. Aus der kleinen Vitrine ist inzwischen eine ganze Ladenstraße  entstanden, die der Züricher Bahnhofstraße an Markenvielfalt von Rolex bis Chanel, in nichts nachsteht, außer dass die Preise niedriger sind.

Nach dem Shoppen geht es dann per Shuttle-Bus direkt auf die Piste, oder umgekehrt. Samnaun betreibt ein über den Berggrat und die Grenze zusammengeschlossenes Skigebiet mit Ischgl in Tirol. Es ist mit 238 Kilometern und 43 Beförderungsanlagen eines der größten Skigebiete der Ostalpen. Hinauf ins Winterwunderland auf die Alp Trida schwebt die erste Doppeldecker-Seilbahn der Welt. Hinunter geht es dann auf der Talabfahrt, dem „Dutyfree-Run“ immer der Nase nach, dem Duft von Parfum und edlen Kubanischen Zigarren entgegen…

Informationen:

Wellness Hotel Chasa Montana, CH-Samnaun-Dorf, Telefon 0041 81 8619000, www.hotelchasamontana.ch, info@hotelchasamontana.ch

z.B. Arrangement Ski-Total: inkl. 4 Übernachtungen mit Halbpension, 3 Tage Skipass, 3-Tage Stöckli-Leihski, 1 Carving-Tag ab 701 Euro.

ROSENGARTEN UND LATEMAR – DAS TOR ZU DEN DOLOMITEN

Abgelegt 11. Februar 2012 um 18:05 von admin in Allgemein, Berge, Eltern Exclusiv, Italien, Ski, Wandern, Wellness&Kids

D. Thorau


Die süße Qual im Urlaub beginnt dann, wenn man ein Hotel gefunden hat, in dem man sich so wohl fühlt, daß Landschaft und Quartier in ernster Konkurrenz zueinander stehen. Wir haben dies erlebt im südtirolerischen Eggental im Hotel Engel www.hotel-engel.com, 19 km von Bozen entfernt. Wellness, Gourmetküche, Entspannung oder paradiesischer Bergzauber mit allen Herausforderungen?

Um mit der steinernen Konkurrenz von Rosengarten und Latemar zu beginnen, die man auch das Tor zu den Dolomiten nennt: die UNESCO hat das Gebiet zum Weltnaturerbe erkoren. Der offizielle point of view ist am Karersee; dieser spiegelt auf 1600 m die schroffen Grate und Zinnen von Latemar und Rosengarten.


Das Gebiet um den Karerpass http://de.wikipedia.org/wiki/Karerpass wurde schon einmal weltberühmt, nämlich mit dem Bau des Karer-Grand-Hotels zu Zeiten der Donaumonarchie.  Kaiserin Sissi hat dort logiert und bereits damals den Golfschläger geschwungen. Golfspieler erhalten als Gäste vom www.hotel-engel.com übrigens 30% Greenfee-Ermäßigung auf dem 9-Loch-Platz Karersee. Der Abschlag im Alpenglühen ist jedoch nicht der Sport, für den man unbedingt hierher muß; denn hier beginnt vielmehr der Dolomitenzauber für Wanderer, Mountainbiker und Hochalpinisten. Von der leichten Wanderung bis zu anspruchsvollen Touren, Klettersteigen oder Kletterrouten gibt’s hier alles. Sämtliche Wege und Pfade sind perfekt ausgeschildert und gepflegt,  und dies lernt man ab einer gewissen Höhe sehr zu schätzen. Als Engel-Gast darf man ein bisschen risikofreudiger sein, weil 4 Mal pro Woche ein Bergführer den verwöhnten Gast „an die Hand“ nimmt. Für jedes Leistungsniveau gibt es spezielle Touren (und oben einen Grappa). Uns hat der Sepp im Herbst durch das felsige Labyrinth  des Latemar geführt, als der Rauhreif bereits die Bäume verkleidet hat. Über uns die Kamine des Latemar und hinter uns der Rosengarten, der seine schönsten Seiten erst in der Dämmerung zeigt. Und keiner erzählt die Sage vom unglücklichen König Laurin so schön, wie der Bergführer vom Hotel Engel……

Die wanderfaulen Kinder sporteln derweilen im Reitstall Angerle Alm (www.horsecenter.it) und genießen abwechslungsreiche Geländeritte in kleinen Gruppen oder verkriechen sich gleich in der großzügigen Poollandschaft.

Sowohl den Bergführer als auch die Shuttle-Busse zu den Touren bietet das Hotel Engel gratis an.

Ein Service, der im Winter aufgrund des anspruchsvollen Gebiets noch mehr geschätzt ist. 4 x pro Woche lädt das Hotel zu Skitouren, Skisafaris und Schnee-Schuhwanderungen ein. Schlitten und Schneeschuhe werden zur Verfügung gestellt.

Auch die kleinsten Skischüler werden kostenlos per Bus (ca. 15 Min) zum Skiunterricht und von dort zurückbegleitet. Wunderbar für Eltern, die im „Engel“ wellnessen und dies mal ohne Unterbrechung tun möchten. Das Angebot im Winter: 46 km Skipisten und einer der Einstiege in die legendäre Sella Ronda, über die man das Sellamassiv auf weiteren 40 km Piste umrunden kann. Das Gebiet kann mit dem Dolomiti Super Skipass befahren werden. www.dolomitisuperski.com

Das „Engel“ hat einen Superior-Status und ist in der 4. Generation familiengeführt. Wellness und Spa-Bereich vermitteln eine geschmackvolle Atmosphäre und Fachkompetenz. Die Wertschätzung der Hotel-Chefin Carmen Kohler für ganzheitliche Medizin trägt wesentlich dazu bei, daß die Angebote weit über das hinausgehen, was üblicherweise in der gehobenen Alpen-Hotellerie unter Wellness zu verstehen ist. Feldenkrais, Rückschule und Ernährungsberatung gehören dazu, ebenso wie Shaolin-Qi-Gong-Seminare, zu denen stets der gleiche Shaolin-Mönch ins Hotel kommt. Die Shaolin-Seminare sind auch ohne Hotelaufenthalt zu buchen.

Ein entscheidender Wohlfühl-Faktor ist die hochwertige und geschmackvolle und gediegene Ausstattung der Zimmer.

Last not least die Haubenküche. Jede Ernährungsberatung hat es schwer, wenn man sich im Hotel Engel nicht gleich zu einem kompletten Dinner-Cancelling entschließt. Die angebotene ¾ Pension ist zu jeder Tageszeit vom Allerfeinsten. Der Chef de Cuisine Markus Baumgartner erhielt 2011 1 Michelin Stern.

www.engel-hotel.com ist eine Sommer-und-Winter-Empfehlung für Familien, die individuell und dabei gut betreut auf gehobenem Niveau Sport machen möchten und dies gerne kombinieren mit kompetentem health-care-Konzepten.

Buchungsanfragen:

Familie Kohler

Gummerer Str. 3

39056 Welschnofen Dolomiten

Italien Tel.+39 0471 61 31 31

Reiten im Land der Katharer

Abgelegt 17. September 2011 um 17:08 von admin in Frankreich, Reiten, Sprachreisen

Katrin von der Felsen

Ich genieße den Duft von Pinien, Kiefern und wildem Thymian. Meine Augen lasse ich über schier endlose Täler, Hügel und Weinberge schweifen.

Diese Jahr war die Entscheidung über das Ziel unseres Sommerurlaubes ganz klar gefaßt: Sonne und Reiten, am besten vereint mit gutem Essen. Fällt da nicht gleich Südfrankreich als Begriff? Da können wir auch gleich die Belastungsprobe an Auto und Akkulaufzeiten der mp3-Player stellen und kommen schließlich im Languedoc in der Nähe von Carcassonne auf der „Domaine de Fraisse“ an.

Hier haben sich der Schweizer Beat Häfliger und seine Frau Marie-Claire in liebevoller und unermüdlicher Arbeit einen Traum erfüllt. Auf über 100ha Land erstreckt sich ihr Refugium – sogar eine eigene Badestelle am nahen Fluss gehört dazu.

Das kann’s:
Morgens und nachmittags werden die 35 Pferde von den weitläufigen Koppeln geholt und von den Reitern in Empfang genommen.

Dabei legt Beat Wert darauf, dass sich jeder mit seinem Pferd vertraut macht. Somit gehört das Putzen und Satteln zu den schönen Pflichten und man bekommt eben nicht einfach ein „fertiges“ Reittier hingestellt.


Von der Domaine starten die 2-3stündigen Ausritte ins Gelände. Die Pferde tragen uns trittsicher über schmale Waldwege und auch steilere Passagen. Jan oder Carla, unsere Guides kenne sicher jeden noch so kleinen Pfad. Geht es mal durch eine Wasserstelle freuen sich Pferd und Reiter über die Abkühlung.
Ein langersehnter Traum unserer Kinder geht in Erfüllung, als sie zusammen mit den Pferden schwimmen gehen.

Marie-Claire verwöhnt mich inzwischen mit einer wunderbaren Massage. Sie hat unter anderem ihren Abschluss in TCM an der Universität in Shanghai gemacht. Ihre Praxis befindet sich oberhalb des Haupthauses.
Mittags und Abends sitzen wir mit den anderen Gästen an großen Tischen unter Maulbeerbäumen und genießen die 3-Gänge-Menüs und den Biowein vom Nachbargut.

Das bringt’s:
Auch Nicht-Reiter kommen immer wieder gerne hierher. Fahrradtouren (MTB’s können gemietet werden), Wanderungen, der malerische Canal du Midi und natürlich die Katharerburgen runden den Aufenthalt hier ab – Weinproben inklusive!

Das kostet’s:

Buchung über www.domaine-de-fraisse.com oder über www.reitferienvermittlung.de.
Eine Woche Vollpension ca.510,-€ (Kinderermäßigung möglich), 6 Tage reiten ca. 210,-€
Anfahrt mit den Auto über Carcassonne. Rynair fliegt Carcassonne an. Weitere Regionalflughäfen sind Montpellier, Perpignan, Toulouse, Bèziers. Anreise per Zug bis Lyon und Carcassone.

Die Low-Budget-Version: 5 wöchige Arbeitsferien: Für das Helfen in der Küche, Zimmerreinigung und Servieren bekommt man freie Kost und Logis und darf in der Freizeit mitreiten. Kein Urlaub – aber eine tolle Gelegenheit für Pferdebegeisterte die frz.Sprache zu lernen.

„Der Kronplatz“ – Südtirols Top-Skiberg

Abgelegt 29. März 2011 um 16:14 von admin in Allgemein, Berge, Italien, Ski

Sonja Vodicka

Das kanns:

Der Kronplatz ist nicht nur der größte Skiberg Südtirols, sondern auch der modernste. 105 Pistenkilometer und 31 Lifte der allerneuesten Generation, sogar mit Sitzheizung und roten Ledersitzen, garantieren Skispass bis zum 25.April.

Das Skigebiet ist ideal für Familien und Freundesgruppen mit unterschiedlichem skifahrerischem Niveau. Es gibt fünf Skischulen mit je einem Kinderland, ein eigenes Restaurant für Kinder und Betreuung in einem Kindergarten am Kronplatzgipfel. Jeder hat die Möglichkeit ganz nach seinem Gusto und Können eine blaue, rote oder schwarze Piste zu wählen um in Richtung der umliegenden Orte St. Vigil, Olang oder Bruneck abzufahren. Anschließend setzt man sich wieder in eine der Gondeln, und die ganze Familie trifft sich oben auf 2275 Meter am Kronplatzgipfel, unterhalb der großen Concordia 2000 Glocke. Seit dem Jahr 2004 läutet sie täglich um 12 Uhr die Mittagszeit ein. Um immer in den Genuß des besten Schnees und der schönsten Sonnenseiten zu kommen verrät Artur Costabiei vom Tourismusverband Kronplatz folgenden Geheimtipp: „Immer mit der Sonne. Das heißt: Vormittags nehmen wir die Pisten auf der Olanger Seite, spätvormittags auf der St.Vigiler Seite und am Nachmittag geht’s Richtung Bruneck.“ Dort hinab führt die längste und schwärzeste Piste des Skigebietes, die fünf Kilometer lange „Hernegg“.  Wem der Weg zu lang ist, kehrt zwischendurch in der“ Herzlalm“ ein. Für die gemütlicheren Familienmitglieder empfiehlt  Costabiei seine ganz persönliche Lieblingspiste: die blaue Furcia 9.

Das bringts:

Der Kronplatz ist ein Genußskigebiet. Alle Sinne werden hier gleichermaßen angesprochen. Wirklich atemberaubend schön ist das Panorama auf Dolomiten und Alpen von allen Pisten im Skigebiet. Wer gerne gut isst, kann in den Hütten kulinarische Höhenflüge erleben, wie man sie normalerweise von Skihüttenköchen nicht erwartet. So stehen bespielweise in der Obereggeralm, einer urigen Alm aus dem 17.Jahrhundert, Hirschcarpaccio mit Preiselbeercreme und warmer Schokokuchen mit flüssiger Füllung auf der Speisekarte. Vom Kaiserschmarrn gar nicht zu sprechen! Der beste im Alpenraum! Die Lorenzi-Hütte, ebenfalls an der gleichnamigen Talabfahrt nach Olang gelegen, wartet mit mediterranen Spezialitäten und Meeresfrüchten auf 1666 Metern über dem Meer auf.

Das kostets:

Die Unterkunftspalette in der Kronplatz – Region reicht von günstigen Privatzimmern, über Appartements bis hin zu Top-Hotels in den drei Haupt-Orten Bruneck, St.Vigil, Olang, sowie in den Nebenorten rund um den Kronplatz. Besonders empfehlenswert ist das, in der dritten Generation von Evelyn Schraffl  familiengeführte, direkt an der Skipiste nach Olang gelegene 4-Sterne Superior „Berghotel Zirm“ (www.berghotel-zirm.com). Mit nur 45 Zimmern, einem schönen, neuen Wellnessbereich, Spitzen- Küche von Chefkoch Lars Freckmann und nettem Service zahlt man gerne den gehobenen Preis (Familienzimmer in der Hauptsaison um 160 Euro pro Person, Kinder ca. 70 Euro inkl. Verwöhnpension), um sich wenigsten in den Ferien rundherum verwöhnen zu lassen.

Infos: www.kronplatz.com


Mit dem „Santà Fe“ nach Saint Tropez……. Familienurlaub in Südfrankreich

Abgelegt 13. Februar 2011 um 18:17 von admin in Frankreich, Meer

Von Dietrich Thorau

Beide Mädchen, haben nun etliche Jahre Französischunterricht und wir wollten Ihnen von der Vielfalt der französischen Landschaft einen kleinen Teil in den Sommerferien näher bringen.

Mit diesem Bericht geben wir unsere Eindrücke, Erfahrungen und vor allem kleine Tipps wieder, die das Nachreisen erleichtern.

Unsere Wahl fiel auf „Römer“-Frankreich, wie wir die Gegend um Arles, Avignon und Nimes bei der Planung nannten, mit anschließendem Badeurlaub an der blauen Küste, der Cote-d’Azur. Denn im Alter zwischen 10 und 15 Jahren werden Kinder zu Tyrannen, wenn sich der Urlaub auf die  baulichen Schönheiten der vergangenen Jahrhunderten „beschränkt“.

Alors, la France, nous venons!

Als 1. Ausgangspunkt wurde Beaucaire ausgewählt. Beaucaire liegt direkt an der Rhône, auf der anderen Seite des Flusses befindet sich die Schwesterstadt Tarascon. Beaucaire gehört schon zum Languedoc, während Tarascon schon zum Departement der Provence zählt.

Beaucaire befindet sich genau im Zentrum der Sehenswürdigkeiten aus der Römerzeit und dem Mittelalter.  Nach Nimes, Avignon oder Arles sind es nicht mehr als jeweils ca. 25 km. Und es verzaubert vom ersten Augenblick an mit südfranzösichem Flair in einer teilweise noch mittelalterlichen Altstadt mit engen Gassen und kleinen Plätzen aber ohne den Rummel der umliegenden Touristenmagnete. Mit ca. 13.000 Einwohner ist es groß genug, um keinen Dorfcharakter zu haben und weit von der Hektik von Marseille oder Cannes entfernt.

So führt uns im Internet das Bild einer ausladenden Platane mit dem obligatorischen Strassencafe  zu unserem ersten Quartier. Ein Treffer!

Das liebevoll und aufwändig restaurierte Altstadt-Haus aus dem 17. Jhdt. gehört einem australischen Maler. Die insgesamt 4 Schlafzimmer, Bad und Küche liegen auf 3 Etagen. Oben drauf gibt’s noch eine kuschelige Dachterrasse mit Matratzen ausgelegt und einem phantastischen Blick über die Altstadt bis zur Rhone und den Alpillen hin.

Die Einrichtung ist originell. In jedem Zimmer ein eye-catcher. Insgesamt können bis zu 12 Personen in salonartigen Räumen wohnen, allein das Badezimmer hat ca. 30 qm! Der Preis ist individuell verhandelbar. Achtung: dieses Haus ist nichts für Treppen-Hasser.

Der Blick auf die große Platane vor dem Haus und den verkehrsberuhigten Platz mit mehren Cafes ist wie aus dem Reiseprospekt: wir sind mittendrin.

(Der Link: HomeAwayHoliday-Rentals.co.uk. Hausnummer 464702. Die Telefonnumer von Mark Stuart 0033(0)618458543)

Von hieraus geht’s für insgesamt 5 Tage zu den umliegenden Sehenswürdigkeiten. Die Fahrten sind absolut familiengerecht.

1. Zur Einstimmung sehr grandios: Ein Besuch beim weltberühmten Pont Du Gard.

Der zweitausend Jahre alte Aquädukt ist bestens erhalten, er war Teil einer 50 km langen Wasserleitung, die bis nach Nimes führte. Man kann oben drauf spazieren gehen oder drunter mit dem Kanu durchfahren und ins ziemlich kühle (Anfang September) Wasser des Gard springen.

Die Anfahrtszone ist großzügig, Parkplätze vorhanden. Tickets müssen im Kassenhäuschen gelöst werden. Dort gibt’s bis hin zu Toiletten alles, was Familie auf Tour braucht incl. Süßigkeiten und Getränke, ein kleines kindgerechtes Römermuseum schließt sich an. Die Strecke ist buggy-tauglich, Schatten gibt’s genug.

Die Eindrücke waren so gewaltig, dass wir 2 Tage später wieder kamen, diesmal von der anderen Seite auf dem Fluss mit geliehenen Kanus.

Die Ausgabe der Boote passiert ca. 25 km weiter. Super organisiert mit Schwimmwesten, Plastik-Tonnen für Kleidung und Brotzeit, der Rückholservice mit einem Kleinbus funktioniert. Kosten pro Kanu ca. 30 €. Geeignet für Kinder ab 10 Jahren. Völlig ungefährlich und viele Monate danach noch das Highlight der Reise.

Der Pont du Gard ist das wohl beeindruckendste Zeugnis
römischer Zivilisation in der Provence. Rund 1000 Menschen
waren drei Jahre lang beschäftigt, um das mit einer Höhe von 48m und Länge von
360 Metern imposanteste römische Aquädukt fertigzustellen.

2. Die Papststadt Avignon.

Natürlich ist die vielbesungene Brücke vor dem Papstpalast ein Muss, aber sehr überlaufen und wenig ergiebig für Kinder, die nicht absolut geschichtssicher sind. Der Platz vor dem Papstpalast und der Park dahinter eignen dagegen auch zum Entspannen. Bei den Temperaturen, die wir hatten (35°) war das bald notwendig, und wer es ganz kühl braucht, der bucht eine Führung durch den Palast.

Sehenswert ist auch die zeitgenössische Kunst, die in der ganzen Stadt verteilt zu sehen ist. Auf dem Platz vor dem Palast stand letzten Sommer die lebensgroße Plastik eines Elefanten (!) der auf dem Rüssel stand! Wahrscheinlich ist es das, was die Kinder jetzt noch in der Erinnerung haben von Avignon

3. Arles.

Die van-Gogh-Stadt hat im Vergleich zum historischen Zentrum von Avignon eine liebliche Ausstrahlung. Kleidermarkt ist am Samstagvormittag und interessant für Teenies. Cafes und Restaurants, aber zur Mittagszeit alle bis auf den letzten Platz besetzt. Tipp: Am Vormittag eines aussuchen und reservieren.
Zahlreiche im 17. und 18.Jh. konstruierte herrschaftliche Stadtvillen machen noch heute den Charme der Altstadt aus, in der mehrere erstrangige historische Monumente, Erbe aus zwei Jahrtausenden Geschichte, integriert sind. (Sieben davon wurden von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt: Römische Arena, St Trophime).

Vincent v Gogh malte einige seiner bedeutendsten Bilder hier.
4. Am 4. Tag haben wir alle Sehnsucht nach dem Meer.  Wir fahren nach St.Marie de la Mer und damit in die Camargue.

Die grandiose, von Kanälen durchzogene Ebene. Erde, Wasser, Reisfelder prägen diese Landschaft, die der Sonne und dem Mistral ausgesetzt ist und einen einzigartigen Lebensraum für Flamingos und Stiere und den berühmten Camargue-Pferden darstellt. Wir schleichen im Schritttempo auf den freigegebenen Wegen aber trotzdem mit viel schlechtem Gewissen durch das größte Schilfrohrgebiet Europas.

5. Nimes.

Die Stadt mit den meisten Zeugnissen der römischen Vergangenheit (große Arena, Maison Carée, Thermen etc.)

Leider ist Nimes schon eine veritable französische Großstadt mit vielen Autos und der dazugehörigen Hektik, mit den Kindern flüchten wir bald wieder in unser vergleichsweise beschauliches Beaucaire

Zwischendurch proben wir dort den französischen Alltag in der Kleinstadt.

Die Kinder holen Baguette und Pain au chocolate aus der Boulangerie, Frühstück am offenen Fenster mit Blick auf den Platz, Bummel über den Wochenmarkt, mit dem aus deutscher Sicht riesigen Angebot an Meeresfrüchten. An einem Abend gab’s dann wirklich noch ein Konzert mit Chansonnier auf dem Marktplatz. Alles wie aus dem Schulbuch!

Ein letzter Cafe au Lait mit Mark und der Santa Fé wird voll beladen, uns zieht es weiter an die Cote-d’Azur

Infokasten Santà Fe:

Der 5-Türer Diesel bietet mit einer Länge von 4,66 m einen großzügigen Innenraum. Maximal könnten 7 Personen in diesem Familienauto sitzen. Zu viert war die Langstreckentauglichkeit also garantiert, zumal die Mittelkonsole optimale Lagerstelle für Spiele usw. bietet. Als Eltern schätzten wir die grosse Zahl von Ablagen in den Türen, auf dem Armaturenbrett, auf der Rückseite der Vordersitze oder in den Mittelkonsolen. Langstrecken mit Kindern erfordern ja Unmengen von Brotzeiten und Getränken aller Art, nicht zu vergessen das Spielzeug fürs Handgepäck. Der große Verstellbereich des Fahrersitzes, und einer variablen Lenksäule ließ die Fahrer ohne Muskelverhärtungen gut durchhalten.

Großer Nachteil: der Navi ist auf französischem Boden scheinbar restlos verloren  und hat uns völlig von allen denkbar brauchbaren Routen abgebracht.

Die Kids lieben es, im schicken Auto vorne zu sitzen, um den Navi doch noch auf Kurs zu bringen oder letztlich den iPod anzuschliessen, damit uns die Krimi-Hörspiele längere Fahrstrecken verkürzen.

Sehr komfortabel für Langstreckenfahrten in den Süden ist die Kühlbox in der Mittelkonsole.


Den Küstenort „Le Lavandou“ haben wir gewählt, weil wir hier unter mindestens 10 Stränden auswählen können und wir noch nicht mitten im Trubel der großen Touristenorten wie Cannes, Nizza oder auch St. Tropez sind.

Unser Domizil hier ist so ziemlich das Gegenteil von der Bleibe in Beaucaire. Die gesamte Wohnung ist hier so groß wie eine Etage in unserem Altbau im Hinterland. Ca. 45 qm.

Schlafraum, Bad, MiniKüche, WohnSchlafraum.  Angemietet haben wir durch www.interhome.com. (650,- € pro Woche) Die Auswahl ist natürlich den saftigen Preisen an der Küste für Unterkünfte geschuldet.

Aber: Die Mahlzeiten werden auf dem kleinen Balkon eingenommen, mit Blick auf’s Meer und die gegenüber liegenden Inseln! Unser Hausstrand ist bequem zu Fuß zu erreichen: Pramousquier.

Gut, weil es hier im Schatten und zauberhaft gelegen eine kleine Snacks-, Hamburger- und Eiscafe-Bar gibt.

Canadel-sur-Mer: Gut, weil groß und nicht sehr besucht. Klares Wasser, gute Sicht auf den Sandboden. Bistro hat nur bis zum frühen Nachmittag auf.

Fort Bregancon:

Am östlichen Ende der Bucht von Hyeres befindet sich auf einem Felsvorsprung eine Festung: Das Fort de Bregancon, es ist der offizielle Sommersitz des frz. Präsidenten. Der Strand von Bregancon, (Parkplatz kostet allerdings) ist logischerweise einer der schönsten. Wunderbare Aussicht von den felsigen Plateaus aus. Wetterabhängig gibt’s hier jedoch Quallen.

Ein ganz fantastisches und preislich korrektes Fischrestaurant liegt wenige Meter hinterm Strand.

Der Weg nach Bregancon ist bezaubernd. Man fährt durch eine Allee von Palmen und Weinstöcken.

-Für Schnorchler: Mit dem Ausflugsschiff auf die vorgelagerte Insel „Port Cros“.

Fahrtzeit 1 Stunde. Wanderweg auf schattigem, hügeligem Waldweg (nicht Buggy-tauglich) Ca. 45 Minuten. Dem sehr schmalen Sandstrand ist Europas einziger Schnorchelpfad vorgelagert. Auf eine Länge von 150 m sind hier ein Dutzend Bojen verankert, mit Hinweistafeln auf die Unterwasserflora und –fauna, die dann wirklich dort zu entdecken sind.

„Le Lavandou“ liegt an der alten Eisenbahnstrecke entlang der Küste. Die Gleise sind längst entfernt und die Trasse ist jetzt eine romantische Fahrradstrecke.

Nicht immer ganz einfach, weil’s doch etwas hügelig ist,  aber mit himmlischen Aussichtspunkten aufs Meer. Kleine Brotzeiten und Espresso-Pausen in Strandbars miteingeschlossen. Fahrräder gibt’s in jedem Ort zu leihen.

Eine neue Idee wird geboren: mit Fahrrad eine Tour über die gesamte Strecke von Toulon nach St.Tropez. Mit Übernachtung und sehr viel Badestopps für die Kinder oder als Eltern special Tour gedacht.

Der Rasmushof in Kitzbühel – auch ein Startplatz für Golfkids

Abgelegt 4. Juli 2010 um 18:57 von werthersmedien in Berge, Golf, Ski, Wandern

von Andreas N. Gesiner

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Golfkids und solche die es werden wollen, finden im Rasmushof den perfekten Einstieg. Zum Beispiel in den Ferien.
Am Rasmushof finden die Kids optimale Bedingungen, um erste Golferfahrungen zu sammeln. Der 9-Loch-Platz gehört zum Hotel, auf der (überdachten) driving range wird geübt. Golf-Trainer Sean weiß, wie er dem Nachwuchs das Chippen und Putten am besten beibringt – nämlich mit viel Spaß und Gaudi, dann geht vieles wie von selbst.

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Wilder Kaiser ganz zahm

Abgelegt 12. April 2010 um 15:52 von werthersmedien in Berge, Österreich, Ski, Wandern

von Dagmar KÖNIG-SIMON

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DAS KANNS:

Die Skiwelt Wilder Kaiser Brixental hat viele Gesichter und ein besonders strahlendes: im weißen Pulverschnee glitzert alles um die Wette. Während die bekanntere nördliche Seite von Ellmau bis Söll auf Ski total setzt, gehen auf der südlichen von Hopfgarten bis Brixen im Thale die Uhren noch ein wenig langsamer. Wer das beschauliche Skifahren, Wandern oder Langlaufen abseits des großen Rummels sucht, ist im Brixental auf der sonnigen Seite.
Während die Hohe Salve alle Annehmlichkeiten eines weitläufigen Skizirkus bietet, lockt der Fleiding (1892m) auf der Westendorfer Seite mit zwei traumhaften Skirouten. Naturbelassene Hänge, urige Hütten und geringe Wartezeiten an den Liften machen das Brixental zum Geheimtipp für Geniesser. Statt Massentourismus darf man hier noch Gast sein.

Bitte anschnallen und abschalten lautet die Devise. Ideal für einen Kurzurlaub zu zweit oder eine erlebnisreiche Ferienwoche mit der Familie.

DAS BRINGTS:

Beim Frühstück in der warmen Stube zusehen, wie die Sonne die Oberhand über den Nebel gewinnt.
Oben am Gampenkogel den atemberaubenden Blick auf die Bergspitzen der Kitzbüheler geniessen – und ganz tief durchatmen.
Idyllische Rodelpartie von der Brixenbachalm im Dämmerlicht.
Einkehrschwung auf der Alpenrosenhütte (Hansi Hinterseer war auch schon da).

FAZIT:

Das Brixental im Sommer steht ganz oben auf meiner Wanderliste. Näheres folgt.

www.skiwelt.at

www.kitzbuehel-alpen.at/brixen

www.westendorf.com

Ein Time Out Wochenende in der Ski-Dimension Serfaus-Fiss-Ladis!

Abgelegt 7. April 2010 um 07:34 von werthersmedien in Berge, Österreich, Ski, Wandern

von Katharina Mittermaier; März 2010

Sflw08_Dorf Ladis_Ortsansicht, Fotoquelle Foto Mayer Serfaus 3sonnen-winteransicht Sflw135_Ski Lounge_Kaminecke mit Bar, Fotoquelle www.foto-mueller.com 

DAS KANNS:

187 Pistenkilometer und 132 Loipenkilometer auf 1.200 m bis 2.800 m ü.M.! 1400 m hoch über dem Oberen Inntal gelegen, darf man davon ausgehen, dass im Zielgebiet bis Mitte April hervorragende Wintersportbedingungen herrschen. Wer sich die gut ausgebaute 11km lange Serpentinen-Strecke von Ried raufschraubt hat die Auswahl: Serfaus – lifestylig und fast schon mondän; Fiss – traditionell und herrlich sonnenlagig;
Ladis – idyllisch und romantisch. Das sind schon mal 3 sehr gute Optionen für ein Time Out weekend im Winter.

DAS BRINGTS:

Wenn wir beim Time Out weekend eigentlich die wertvolle Zeit ohne Kids beschreiben wollen, müssen wir hier eine Ausnahme machen. Denn die Region hat sich hochprofessionell der Familientauglichkeit verschrieben. Bis zum Alter von ca. 5 Jahren wird der Nachwuchs auf breitester Front umworben, verwöhnt und betreut. Die Eltern sind gut beraten im Zuge einer kleinen Vorrecherche das Angebot zu filtern, um nicht den Überblick zu verlieren bei
„Kinderschneealm“, „Bertas Kinderland“, „Murmlipark“, „Indianerdorf“, „Märchendorf“, Höhlenwelten und multimediale Erlebnisabfahrt, um nur auszugsweise das Angebot rundum die Komperdellbahn zu nennen. Kombiniert mit Ganztags-Kinderbetreuung und zahlreichen Kinderrestaurants hat es die Region so geschafft mehrfach als familienfreundlichste Region der Alpen ausgezeichnet zu werden.

So gesehen, dürfen wir hier ohne schlechtes Gewissen sagen: Kinder ab in die Schule und Eltern auf die Pisten oder zum Wellness und zwar solo!

DAS KOSTETS:

Das Dreigestirn Serfaus-Fiss-Ladis gehört ohne Zweifel zu den hochpreisigen Skiorten Österreichs; vergleichbar mit Kitzbühel, Lech und Ischgl. Sommer wie Winter gibt’s aber einige Extras, die den Vergleich mit bescheideneren Orten allemal aufnehmen können. So kostet ein Skipass mit Gästekarte für Erwachsene in der HS für 7 Tage ca. 200 €, für Kinder 120 €. Im Sommer sind Kinder bis 12 Jahren in vielen Hotels gratis und alle 11 Bergbahnen sind für Groß und Klein kostenlos.

Hotelangebot für die nächste Saison vom hotel@dreisonnen.com
Internet: www.dreisonnen.com

FAMILIENPAUSCHALE ab EUR 1470,– pro Woche in der Zeit vom 15. Juni 2010 bis 17. Oktober 2010

KINDER GRATIS BIS 12 JAHRE; kostenlose Autobahnvignette, Wellnessgutschein und einenWanderrucksack pro Kind

Das Angebot ist gültig für 2 Erwachsene und max. 3 Kinder.

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Der Weisse Ring – Skifahren bis die Wadln glühn

Abgelegt 4. Februar 2010 um 11:20 von werthersmedien in Berge, Österreich, Ski

Dagmar KÖNIG-SIMON / Jänner 2010

Der Blick aus dem Fenster verspricht einen wolkenlosen Tag. Die Spitze des Mohnenfluh liegt bereits in der rotgoldenen Morgensonne und verheißt ein besonderes Skivergnügen am Arlberg: Den weissen Ring.

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Träume aus Bergwiesen und Pulverschnee

Abgelegt 25. Mai 2009 um 16:58 von werthersmedien in Berge, Österreich, Ski

Der Glocknerhof in Heiligenblut (Kärnten)

Von
Sonja Vodicka

Bergwiesen1 Bergwiesen2

In einer italienischen
Pizzeria in der Nähe von Neapel hängt ein Bild. Ein Foto einer Bergidylle, wie
sie es sich die Süditaliener in ihren Träumen vorstellen. Darauf war ein
kleines Bergdorf rechts und links umgeben von gelb blühenden Bergwiesen,
steilen Bergen, inmitten eine Kirche und im Hintergrund schneebedeckte Gipfel.
Dasselbe Foto gab es nochmals in dem Raum, allerdings war es im Winter
aufgenommen worden und portraitierte eben jenes Ideal-Bergdorf versunken in
tiefem Schnee. Es war unsere fünf-jährige Tochter die es sofort erkannte: „Hier
waren wir doch schon. Da wohnt die Olga im Glocknerhof“, rief sie. Und
tatsächlich dieses Traumbild kannten wir aus der Wirklichkeit unseres letzten
Skiurlaubs und hatten sogar fast das gleiche Foto aufgenommen. „Heiligenblut –
das schönste Bergdorf Österreichs“, wie es sich selbst zu Recht nennt.

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