Archiv ‘Wandern’ Kategorie

Kultur im malerischen Salzkammergut für die gesamte Familie

Abgelegt 16. Februar 2012 um 11:39 von admin in Allgemein, Berge, Wandern, Österreich

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Man muss mit der Familie nicht nach Pompei oder auf die Galapagos Inseln um ein Weltkulturerbe zu bewundern, auch in Österreich findet man solche kulturelle Schätze. Die Region Hallstatt-Dachstein wurde als Beitrag Österreichs im Dezember 1997 in die Liste der UNESCO-Welterben aufgenommen und zieht seitdem immer mehr kulturinteressierte Familien an. Es ist immerhin wichtig, auch seinen Kindern etwas von der europäischen Kultur mitzugeben.

Grund für diese Aufnahme ist die immense Bedeutung der außergewöhnlichen Naturlandschaft mit ihrer einzigartigen Schönheit und der wissenschaftlichen Funde, die im Laufe der Jahre gemacht wurden. Diese Zeugen der Vergangenheit geben Hinweise auf das Leben, wie es früher war in kultureller, wirtschaftlicher und menschlicher Hinsicht. Nach den Kelten, siedelten auch die Römer in dieser Region und später wurde Hallstatt zu einer pulsierenden Handelsstadt. Bei einem Urlaub in Hallstatt merkt man schnell, das hier Tradition noch gelebt wird. Die Häuser zeigen eine besondere Bauweise auf, die typisch für die Region ist. Dies ist der perfekte Urlaubsort für Jung und Alt, denn es gibt für jeden etwas zu entdecken.

Direkt an die Stadt grenzt der smaragdgrün schimmernde Hallstättersee, aus dessen Tiefe der berühmte Schatztaucher Gerhard Zauner schon viele Relikte geborgen hat. Alle diese Funde wie auch die aus den Ausgrabungen in und rund um Hallstatt sind heute im Weltkulturerbemuseum ausgestellt, das auch einen 4D Film anbietet in dem man die Geschichte Hallstatts hautnah erleben kann. Hier kann die ganze Familie eine beeindruckende Zeitreise durch die bereits 7000 Jahre andauernde Kultur- und Menschheitsgeschichte, welche auch spannend vermittelt wird, machen und auch Exponate aus vergangenen Zeiten bestaunen. Dies ist ganz besonders für Kinder ein ganz besonderes Erlebnis.

Wer sich in Hallstatt das Weltkulturerbe ansehen möchte, tritt eine Wanderung in einer der imposanten Bergketten rund um die Stadt an einen atemberaubenden Blick über die Region zu bekommen. Dazu bieten sich vor allem der Dachstein und der Krippenstein an, für die es auch einige Wanderkarten gibt, die man auch online anfordern kann. Gemütlicher gelangt man zu seinem Ausblick wenn man auf die neue Aussichtsplattform, die „FiveFingers“ kommt, die sich auf dem Krippenstein befindet und über einem 400m tiefen Abgrund errichtet worden ist. Diese Plattform hat die Form von fünf Fingern und ermöglicht seinen Gästen einen unvergesslichen Ausblick über die umliegende Region, das Salzkammergut und dessen einzigartige Schönheit.

ROSENGARTEN UND LATEMAR – DAS TOR ZU DEN DOLOMITEN

Abgelegt 11. Februar 2012 um 18:05 von admin in Allgemein, Berge, Eltern Exclusiv, Italien, Ski, Wandern, Wellness&Kids

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D. Thorau


Die süße Qual im Urlaub beginnt dann, wenn man ein Hotel gefunden hat, in dem man sich so wohl fühlt, daß Landschaft und Quartier in ernster Konkurrenz zueinander stehen. Wir haben dies erlebt im südtirolerischen Eggental im Hotel Engel www.hotel-engel.com, 19 km von Bozen entfernt. Wellness, Gourmetküche, Entspannung oder paradiesischer Bergzauber mit allen Herausforderungen?

Um mit der steinernen Konkurrenz von Rosengarten und Latemar zu beginnen, die man auch das Tor zu den Dolomiten nennt: die UNESCO hat das Gebiet zum Weltnaturerbe erkoren. Der offizielle point of view ist am Karersee; dieser spiegelt auf 1600 m die schroffen Grate und Zinnen von Latemar und Rosengarten.


Das Gebiet um den Karerpass http://de.wikipedia.org/wiki/Karerpass wurde schon einmal weltberühmt, nämlich mit dem Bau des Karer-Grand-Hotels zu Zeiten der Donaumonarchie.  Kaiserin Sissi hat dort logiert und bereits damals den Golfschläger geschwungen. Golfspieler erhalten als Gäste vom www.hotel-engel.com übrigens 30% Greenfee-Ermäßigung auf dem 9-Loch-Platz Karersee. Der Abschlag im Alpenglühen ist jedoch nicht der Sport, für den man unbedingt hierher muß; denn hier beginnt vielmehr der Dolomitenzauber für Wanderer, Mountainbiker und Hochalpinisten. Von der leichten Wanderung bis zu anspruchsvollen Touren, Klettersteigen oder Kletterrouten gibt’s hier alles. Sämtliche Wege und Pfade sind perfekt ausgeschildert und gepflegt,  und dies lernt man ab einer gewissen Höhe sehr zu schätzen. Als Engel-Gast darf man ein bisschen risikofreudiger sein, weil 4 Mal pro Woche ein Bergführer den verwöhnten Gast „an die Hand“ nimmt. Für jedes Leistungsniveau gibt es spezielle Touren (und oben einen Grappa). Uns hat der Sepp im Herbst durch das felsige Labyrinth  des Latemar geführt, als der Rauhreif bereits die Bäume verkleidet hat. Über uns die Kamine des Latemar und hinter uns der Rosengarten, der seine schönsten Seiten erst in der Dämmerung zeigt. Und keiner erzählt die Sage vom unglücklichen König Laurin so schön, wie der Bergführer vom Hotel Engel……

Die wanderfaulen Kinder sporteln derweilen im Reitstall Angerle Alm (www.horsecenter.it) und genießen abwechslungsreiche Geländeritte in kleinen Gruppen oder verkriechen sich gleich in der großzügigen Poollandschaft.

Sowohl den Bergführer als auch die Shuttle-Busse zu den Touren bietet das Hotel Engel gratis an.

Ein Service, der im Winter aufgrund des anspruchsvollen Gebiets noch mehr geschätzt ist. 4 x pro Woche lädt das Hotel zu Skitouren, Skisafaris und Schnee-Schuhwanderungen ein. Schlitten und Schneeschuhe werden zur Verfügung gestellt.

Auch die kleinsten Skischüler werden kostenlos per Bus (ca. 15 Min) zum Skiunterricht und von dort zurückbegleitet. Wunderbar für Eltern, die im „Engel“ wellnessen und dies mal ohne Unterbrechung tun möchten. Das Angebot im Winter: 46 km Skipisten und einer der Einstiege in die legendäre Sella Ronda, über die man das Sellamassiv auf weiteren 40 km Piste umrunden kann. Das Gebiet kann mit dem Dolomiti Super Skipass befahren werden. www.dolomitisuperski.com

Das „Engel“ hat einen Superior-Status und ist in der 4. Generation familiengeführt. Wellness und Spa-Bereich vermitteln eine geschmackvolle Atmosphäre und Fachkompetenz. Die Wertschätzung der Hotel-Chefin Carmen Kohler für ganzheitliche Medizin trägt wesentlich dazu bei, daß die Angebote weit über das hinausgehen, was üblicherweise in der gehobenen Alpen-Hotellerie unter Wellness zu verstehen ist. Feldenkrais, Rückschule und Ernährungsberatung gehören dazu, ebenso wie Shaolin-Qi-Gong-Seminare, zu denen stets der gleiche Shaolin-Mönch ins Hotel kommt. Die Shaolin-Seminare sind auch ohne Hotelaufenthalt zu buchen.

Ein entscheidender Wohlfühl-Faktor ist die hochwertige und geschmackvolle und gediegene Ausstattung der Zimmer.

Last not least die Haubenküche. Jede Ernährungsberatung hat es schwer, wenn man sich im Hotel Engel nicht gleich zu einem kompletten Dinner-Cancelling entschließt. Die angebotene ¾ Pension ist zu jeder Tageszeit vom Allerfeinsten. Der Chef de Cuisine Markus Baumgartner erhielt 2011 1 Michelin Stern.

www.engel-hotel.com ist eine Sommer-und-Winter-Empfehlung für Familien, die individuell und dabei gut betreut auf gehobenem Niveau Sport machen möchten und dies gerne kombinieren mit kompetentem health-care-Konzepten.

Buchungsanfragen:

Familie Kohler

Gummerer Str. 3

39056 Welschnofen Dolomiten

Italien Tel.+39 0471 61 31 31

Der Rasmushof in Kitzbühel – auch ein Startplatz für Golfkids

Abgelegt 4. Juli 2010 um 18:57 von werthersmedien in Berge, Golf, Ski, Wandern

von Andreas N. Gesiner

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Golfkids und solche die es werden wollen, finden im Rasmushof den perfekten Einstieg. Zum Beispiel in den Ferien.
Am Rasmushof finden die Kids optimale Bedingungen, um erste Golferfahrungen zu sammeln. Der 9-Loch-Platz gehört zum Hotel, auf der (überdachten) driving range wird geübt. Golf-Trainer Sean weiß, wie er dem Nachwuchs das Chippen und Putten am besten beibringt – nämlich mit viel Spaß und Gaudi, dann geht vieles wie von selbst.

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Wilder Kaiser ganz zahm

Abgelegt 12. April 2010 um 15:52 von werthersmedien in Berge, Ski, Wandern, Österreich

von Dagmar KÖNIG-SIMON

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DAS KANNS:

Die Skiwelt Wilder Kaiser Brixental hat viele Gesichter und ein besonders strahlendes: im weißen Pulverschnee glitzert alles um die Wette. Während die bekanntere nördliche Seite von Ellmau bis Söll auf Ski total setzt, gehen auf der südlichen von Hopfgarten bis Brixen im Thale die Uhren noch ein wenig langsamer. Wer das beschauliche Skifahren, Wandern oder Langlaufen abseits des großen Rummels sucht, ist im Brixental auf der sonnigen Seite.
Während die Hohe Salve alle Annehmlichkeiten eines weitläufigen Skizirkus bietet, lockt der Fleiding (1892m) auf der Westendorfer Seite mit zwei traumhaften Skirouten. Naturbelassene Hänge, urige Hütten und geringe Wartezeiten an den Liften machen das Brixental zum Geheimtipp für Geniesser. Statt Massentourismus darf man hier noch Gast sein.

Bitte anschnallen und abschalten lautet die Devise. Ideal für einen Kurzurlaub zu zweit oder eine erlebnisreiche Ferienwoche mit der Familie.

DAS BRINGTS:

Beim Frühstück in der warmen Stube zusehen, wie die Sonne die Oberhand über den Nebel gewinnt.
Oben am Gampenkogel den atemberaubenden Blick auf die Bergspitzen der Kitzbüheler geniessen – und ganz tief durchatmen.
Idyllische Rodelpartie von der Brixenbachalm im Dämmerlicht.
Einkehrschwung auf der Alpenrosenhütte (Hansi Hinterseer war auch schon da).

FAZIT:

Das Brixental im Sommer steht ganz oben auf meiner Wanderliste. Näheres folgt.

www.skiwelt.at

www.kitzbuehel-alpen.at/brixen

www.westendorf.com

Ein Time Out Wochenende in der Ski-Dimension Serfaus-Fiss-Ladis!

Abgelegt 7. April 2010 um 07:34 von werthersmedien in Berge, Ski, Wandern, Österreich

von Katharina Mittermaier; März 2010

Sflw08_Dorf Ladis_Ortsansicht, Fotoquelle Foto Mayer Serfaus 3sonnen-winteransicht Sflw135_Ski Lounge_Kaminecke mit Bar, Fotoquelle www.foto-mueller.com 

DAS KANNS:

187 Pistenkilometer und 132 Loipenkilometer auf 1.200 m bis 2.800 m ü.M.! 1400 m hoch über dem Oberen Inntal gelegen, darf man davon ausgehen, dass im Zielgebiet bis Mitte April hervorragende Wintersportbedingungen herrschen. Wer sich die gut ausgebaute 11km lange Serpentinen-Strecke von Ried raufschraubt hat die Auswahl: Serfaus – lifestylig und fast schon mondän; Fiss – traditionell und herrlich sonnenlagig;
Ladis – idyllisch und romantisch. Das sind schon mal 3 sehr gute Optionen für ein Time Out weekend im Winter.

DAS BRINGTS:

Wenn wir beim Time Out weekend eigentlich die wertvolle Zeit ohne Kids beschreiben wollen, müssen wir hier eine Ausnahme machen. Denn die Region hat sich hochprofessionell der Familientauglichkeit verschrieben. Bis zum Alter von ca. 5 Jahren wird der Nachwuchs auf breitester Front umworben, verwöhnt und betreut. Die Eltern sind gut beraten im Zuge einer kleinen Vorrecherche das Angebot zu filtern, um nicht den Überblick zu verlieren bei
„Kinderschneealm“, „Bertas Kinderland“, „Murmlipark“, „Indianerdorf“, „Märchendorf“, Höhlenwelten und multimediale Erlebnisabfahrt, um nur auszugsweise das Angebot rundum die Komperdellbahn zu nennen. Kombiniert mit Ganztags-Kinderbetreuung und zahlreichen Kinderrestaurants hat es die Region so geschafft mehrfach als familienfreundlichste Region der Alpen ausgezeichnet zu werden.

So gesehen, dürfen wir hier ohne schlechtes Gewissen sagen: Kinder ab in die Schule und Eltern auf die Pisten oder zum Wellness und zwar solo!

DAS KOSTETS:

Das Dreigestirn Serfaus-Fiss-Ladis gehört ohne Zweifel zu den hochpreisigen Skiorten Österreichs; vergleichbar mit Kitzbühel, Lech und Ischgl. Sommer wie Winter gibt’s aber einige Extras, die den Vergleich mit bescheideneren Orten allemal aufnehmen können. So kostet ein Skipass mit Gästekarte für Erwachsene in der HS für 7 Tage ca. 200 €, für Kinder 120 €. Im Sommer sind Kinder bis 12 Jahren in vielen Hotels gratis und alle 11 Bergbahnen sind für Groß und Klein kostenlos.

Hotelangebot für die nächste Saison vom hotel@dreisonnen.com
Internet: www.dreisonnen.com

FAMILIENPAUSCHALE ab EUR 1470,– pro Woche in der Zeit vom 15. Juni 2010 bis 17. Oktober 2010

KINDER GRATIS BIS 12 JAHRE; kostenlose Autobahnvignette, Wellnessgutschein und einenWanderrucksack pro Kind

Das Angebot ist gültig für 2 Erwachsene und max. 3 Kinder.

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Kinder und Kappadokien

Abgelegt 18. Juli 2007 um 15:05 von werthersmedien in Berge, Türkei, Wandern

Kinder aufgepaßt – hier kommt ein echtes Abenteuer!
Feen-Kamine und einstmalige Höhlenstädte, die bis zu 60m tief im weichen Gestein gebaut wurden. Habt ihr sowas schon einmal gehört, geschweige denn gesehen?!

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Wir, Gudula und Günter, wollten unseren beiden Jungs Paul (16) und Maxl (13) dieses zeigen – und zwar im zentralanatolischen Kappadokien in der Türkei. Diese Woche war als Ergänzung zum Beach-Urlaub gedacht und stand unter dem Motto: byzantinische Kultur.

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Cabriofahren und Familien-Wandern

Abgelegt 6. März 2007 um 12:53 von werthersmedien in Audi, Auto, Berge, Cabrio, Specials, Wandern

Cabrio_vor_bergen_1 „Ist es nicht so? Bergwandern mit Kindern kann für die meisten Familien der Beginn einer ausgewachsenen Wochenend- oder Ferienkrise sein. Die Kinder quälen sich mit sparsamsten Bewegungen mühsam bergan, während die Eltern bis zum Delirium Abzählverse, Abenteuergeschichten und bizarre Ablenkungsmanöver auffahren, um vor Sonnenuntergang zumindest oben anzukommen.

So gesehen, war unser Plan, mit unseren Töchtern im Alter von 8 und 12 Jahren, im Sommer einige der schönsten Schweizer Bergwege zu gehen, ein touristischer Selbstversuch mit ungewissem Ausgang. Zwei Tricks schienen uns probat, um das Risiko einer Ferienrevolution gering zu halten:

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Das “Alpendorf” St. Johann im Pongau

Abgelegt 6. Januar 2007 um 12:12 von werthersmedien in Berge, Ski, Wandern, Österreich

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Innovativ und dienstleistungsorientiert sind die österreichischen Tourismusverbände, das ist hinlänglich bekannt. Dass sie auch im Marketing sehr kreativ denken und handeln, ist ganz gut am Alpendorf in St.Johann i.Pongau zu sehen.

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Ein Weihnachtsfest in Mallorca

Abgelegt 3. August 2006 um 12:05 von werthersmedien in Meer, Spanien, Wandern

Finca2 Mit Familie, Freunden und Verwandten auf der „X-mas Palme“ im Süden

„Die Vorstellung zwischen dem 24.12. und 26.12. fällt in diesem Jahr aus! Alle Mitwirkenden sind bis auf weiteres beurlaubt!Räuchermännchen, Rauschgold-Engel, der Kinder-Weihnachtschor, die Gans, der Karpfen, die Patentanten- und Onkels, Krippenochs- und Esel, Maria und Joseph und auch Oma und Opa werden ihre Tränen der Rührung heuer nicht diskret in den Aperitif träufeln“.

Mit diesen Worten habe ich meine Familie im Herbst vergangenen Jahres auf eine Weihnachtspause am heimischen Herd eingeschworen.

Der Wunsch war, einfach mal ein geselliges Weihnachtsfest gemütlich mit mehreren Leuten zu verbringen und zwar ohne die übliche Halleluja-Dramaturgie.

Wunderbarerweise war ich nicht alleine mit dieser Vorstellung.

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