Archiv ‘Wandern’ Kategorie

Es muss nicht immer Pulverschnee sein! Wanderparadies Kitzbühel

Abgelegt 7. August 2016 um 12:45 von admin in Allgemein, Österreich, Wandern

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Als Münchnerin kommt man im Winter an Kitzbühel nicht vorbei. Warum auch? Eines des besten Skigebiete der Alpen so nah vor der Haustüre. Und die Freunde sind sowieso alle immer dort. Verabredungen finden zur kalten Jahreszeit meist in Kitzbühel statt. Also hinlänglich bekannt: der Vorort von München heißt Kitzbühel.

 

Und so habe ich es erst in diesem Sommer entdeckt: das Wanderparadies Kitzbühel – immer mit Blick auf die imposante Kulisse aus Wilder Kaiser, Hohe Tauern und Großglockner. Auf über 1.000 Kilometern erstreckt sich das gut ausgebaute Wegenetz mit eigens für Jogger und Nordic Walker ausgewiesenen Strecken in allen Schwierigkeitsgraden. Das bedeutet: auch Sommerreisen mit Familie ist in Kitzbühel der Hit. Meine Entdeckung: Was tun, wenn man zur Erholung ohne Anhang in die Berge möchte, aber dennoch die Sicherheit haben will, nicht ganz alleine im Gelände zu sein. Die Antwort:

Die geführten Wandertouren vom Tourismus-Amt Kitzbühel. Schon bei der Planung erfährt der Gast hier, daß er willkommen ist. Die Beratung ist professionell und freundlich.

 

Jeden Morgen um 9 h geht’s von Mitte Mai bis Ende Oktober an der Hahnenkammbahn los.

Unkomplizierter geht’s nicht mehr. Einfach pünktlich sein, Brotzeit im Rucksack haben, für alle Wetter gerüstet sein und mitlaufen. Super, daß es verschiedene Schwierigkeitsgrade gibt.

Wer seine Ruhe will, hält einfach den Mund. Wer ein bisschen Anschluß sucht – wird nicht enttäuscht sein. Die Wanderführer sind sympathisch und routiniert, was das Tempo und die Pausen anbelangt. Das grosse Plus: hier habe ich Ecken und Flecken entdeckt, die ich alleine nie aufsuchen würde.

 

Die Planung der Wandertour geht ganz einfach auf http://touren.kitzbühel.com – hier stehen alle relevanten Informationen wie Längen- und Höhenangaben sowie Schwierigkeitsgrade zur Verfügung.

Mein Geheimtipp – und bitte nicht weitersagen: die Sintersbacher Wasserfälle hinter Jochberg.

 

 

 

 

 

 

 

 

VATA PITTA KAPHA auf Schloss Pichlarn in die Balance bringen

Abgelegt 23. August 2013 um 20:32 von admin in Allgemein, Ayurveda, Berge, Eltern Exclusiv, Österreich, Wandern

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Ayurvedische Reinigungskus in Schloß Pichlarn

Den Elternjob gut zu erfüllen, heißt viele Jahre fit bleiben und vor allem auch für sich selbst gut zu sorgen. Eine ayurvedische Reinigungskur, genannt Panchakarma,  war mein langgehegter Traum und natürlich war Asien dabei der erste Impuls, doch irgendwie war es mir nicht geheuer, 10 Flugstunden von der Familie weg zu sein. Ob ich da die nötige Ruhe und Gelassenheit bekäme? Finanzielle Vorteile haben asiatische Ziele nicht, wenn man die Flüge dazurechnet.

Ich hatte nicht vermutet, daß ich mehrere Empfehlungen für eine Adresse in der Steiermark bekommen würde. Im traumhaft schönen Hotel Schloß Pichlarn praktiziert Dr. Johann Schäffler, einer der Begründer der ayurved.Medizin im Westen, den Ayurveda seit Januar 2003. Für seine Patienten bedeutet dies eine erfahrene, ayurvedische Betreuung im Umfeld einer 5 Sterne Hotellerie.

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Und so läuft es in etwa ab:

Für die gewünschte Reinigung, auch Pancha Karma genannt, gibt Dr.Schäffler gibt im Vorfeld die Anleitung für eine einwöchige Vor-Kur daheim: eine Ernährungsumstellung in Richtung Schonkost.  Er empfiehlt dafür ca. 10 Tage einzuplanen. Die Reinigung und Engiftung beruhen im wesentlichen auf drei Säulen: Ernährung, Massage und Einlauf.

Der Umkehrschwung beginnt am Bahnhof in Stainach-Irdning. Der Koffer wird mir vom Hotel Chauffeur aus der Hand genommen und 90 Minuten später liege ich schon in Öl und genieße eine erste Abhyanga-Ganzkörper-Massage mit Marma Behandlung zur Balancierung meiner Vata-Energien. Diese Massage gehört zu den Klassikern und kann auch als vierhändige Synchron-Behandlung gebucht werden. Die Marma Behandlung ist eine Kopfmassage und so wohltuend,  daß  jeder sie lernen sollte.

2. Tag: Erstuntersuchung bei Dr.Schäffler: Dazu gehören Puls- und Zungendiagnose und ein ausführliches Gespräch. Im Mittelpunkt der Kur stehen tägliche Ölbehandlungen, durch die die Schlacken im Körper gelöst werden. Sind diese mobilisiert, kommen verschiedene Verfahren der Ausleitung zur Anwendung. Die Massagen sind wahre Erlebnisse und schwer zu beschreiben, weil man in einen nahezu schwebenden und tiefenentspannten Zustand kommt. Die Wirkung ist bei jedem unterschiedlich. Hinterher sind Dampfbäder angezeigt, ein Hochgenuss im 4800 m2 Spa von Schloss Pichlarn.

3. Tag: Die Pulsdiagnose wird wiederholt, weitere Ölbehandlungen besprochen. Die verwendeten Öle werden in Pichlarn nach ayurved.Verfahren hergestellt und enthalten überwiegend Kräuter der Alpenregion.

Ich erlebe Shirodara, den famose Stirnguß, der alle Ayur-Veda-Prospekte ziert. Angeblich triften dabei alle ab. Ich sehe weder Farben noch höre ich Stimmen – sondern schlafe göttlich ein! Auch gut!

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4. Tag: Dr. Schäffler hat viel Zeit für seine Patienten. Die ayurved. Verordnungen stellen nur eine Seite seiner Begleitung dar. Sein Weg: „Der Arzt muß in das System des Menschen kommen“  und von hier aus beginnt er nach ganzheitlicher Betrachtung sehr intensive Gespräche, die den Alltag seiner Klienten nicht ausspart. Ärztliche Zuwendung, wie man sie in der westlichen Medizin nie finden wird. Ziel: die Wiederherstellung der Geist-Körper-Balance. Die Therapeuten in Pichlarn haben einen achtsamen Blick auf den Patienten und dieser Blick scheint synchronisiert zu sein. Jedes Handtuch, jeder Wickel, jede Nachfrage und natürlich die Choreografie der Behandlungen sind identisch. Dies ist spätestens nach dem 3. Tag sehr entspannend.

 

5. Tag: Ein wichtiger Moment der Behandlung ist die Entdeckung inneren Stille, die sich langsam einstellt. Der Tagesablauf hat sich eingependelt. Ich habe nicht das Bedürfnis nach Austausch und Kurschatten. Der Blick geht nach innen. Die Zungendiagnose erlaubt einen verfeinerten Einblick in die vorliegenden Störungen der Doshas.  Der Ayurveda geht davon aus, daß diese Störungen langfristig Ursache für Krankheiten sind. Verabreicht werden zur weiteren Lösung von Schlacken und zur Ausbalancierung der Doshas selbsthergestellte Tees und div. ayurvedischer Medizin.

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6. bis 10. Tag:  Die Phase der Einläufe beginnt. Hier zeigt sich, wie wichtig Hygiene und die Sensitivität der Therapeuten ist. Das Prozedere ist harmlos bis erträglich unangenehm. Die Wirkungen sind je nach verabreichten Substanzen und persönlichem Empfinden unterschiedlich. Ich empfehle an diesen Tagen auf Diät zu gehen. Die Pfunde purzeln und spätestens jetzt stellt sich das Gefühl von Leichtigkeit und Reinigung ein. Mein Rat: die Behandlungen morgens terminieren; davor nur eine Scheibe Brot und heißes Wasser mit Zitrone und Honig. Der Hunger hält sich ohnehin in Grenzen und so kann das Frühstück auch mal ausfallen.

 

Ernährung:

Pancha Karma ist keine Hungerkur. Die Pichlarner Küche bietet ein ayurvedisch ausgerichtetes Menü an und reagiert auf individuelle Wünsche. Eine Umstellung der Ernährung ist jedoch erforderlich und förderlich. In den ersten Tagen sind dies die einzig schmerzhaften Momente, morgens an Eier, Brötchen, Käse und Croissants vorbeizugehen und am Abend das Tauernlamm und den Zweigelt im Buch der Erinnerungen versinken zu lassen. Aber dafür werden wir Ayurvediker ja täglich gestreichelt und geknetet. Die neu gewonnen Ernährungserlebnisse, auch was die Gewürze anbelangt, sind schließlich der Benefit einer solchen Kur, wenn wir es schaffen, dies ein kleines Stück in den Alltag mitzunehmen. Grundregeln für Beginner:

  1. Morgens ein Glas warmes Zitronenwasser mit Honig trinken
  2. Auf das Frühstück gelegentlich verzichten.
  3. Tagsüber jede halbe Stunde eine Tasse heißes, abgekochtes Wasser trinken
  4. Vor dem Mittagessen zwei bis drei Scheiben einer frischen Ingwerwurzel mit einigen Tropfen Zitronensaft und etwas Salz essen.
  5. Auf leicht verdauliche Mahlzeiten achten. Meiden sollten Sie rotes Fleisch, zu viel Fisch, Eier, Frittiertes, Gebratenes, Süßigkeiten und schwere Milchprodukte wie Sahne, Quark und Hartkäse. Nie Überessen!
  6. Sich auf zwei Mahlzeiten am Tag beschränken. Abends genügt eine Gemüsesuppe.
  7. In Ruhe und bewusst essen. Gut kauen. Nach der Mahlzeit fünf Minuten bis eine Viertelstunde entspannen.
  8. Anschaffung eines ayurvedischen Kochbuchs und Geld in Gewürze investieren.
  9. Eigene Herstellung von Ghee.

 

Sport:

In Schloss Pichlarn lockt eine sehr begabte und einfühlsame Personal Trainerin an 4 Tagen mit exquisitem Sportprogramm. Die Verführung ist groß, weil jede Einheit für sich überschaubar und leistbar erscheint. In Zusammenhang mit den ayurved. Behandlungen, sollten Sie jedoch darauf verzichten. Der Körper braucht die Ruhe für Entschlackung und Entgiftung. Kleine Runden um das Schloß sind ausreichend.

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10. bis 12. Tag: Das Ende der Kur ist in Sicht. Die Vorfreude, künftig einer ganzheitlichen Gesundheitsvorsorge und Lebensphilosophie im ayurved. Stil Raum zu geben, ist auf jeden Fall da. Das Gewicht stimmt und über das „Innere Strahlen“, so wie es im Prospekt von Dr.Schäffler steht, müssen andere entscheiden. Für mich sind die wichtigsten Kriterien erfüllt: eine Umstellung der Ernährung und eine gefühlte, innere Reinigung. Angeblich entfaltet sich die volle Wirkung einer Pancha Karma Kur erst nach 2 bis 4 Wochen, vorausgesetzt, man führt die Ernährungsumstellung daheim nicht sofort wieder außer Kraft.

Informationen:

Institut für Ayurveda Dr.Johann Schäffler, 0043-3682-24440-571    office@ayur-veda.at

www.pichlarn.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der „Trattlerhof“ in Kärnten- Tradition trifft Moderne

Abgelegt 4. Juni 2013 um 13:43 von admin in Österreich, Reiten, Wandern, Wellness&Kids

von Sonja Vodicka

Der Trattlerhof ist gelebte Familientradition, geführt von der Familie Forstnig in nunmehr fünfter Generation. Das Haus ist ein Stück österreichische Geschichte, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht, und dennoch führen die Forstnigs ihr Viersternehotel stets umsichtig, zukunftsorientiert und modern. Die Stars des Trattlerhofs sind für die Kinder natürlich die sieben braven Schulpferde und Ponies. Die Reitunterrichtsstunden sind sehr liebevoll und kindgerecht gemacht. Zusätzlich zum Reiten bietet der Trattlerhof ein buntes Programms mit viel Action, Spaß und Spannung – und das kostenlos bei jeder Buchung: So gestalten ausgebildete Jugendbetreuer viermal wöchentlich Abenteuertage mit Survivalausbildung und Orientierungsübungen im Gelände, Bike-Workshops oder organisieren kurzerhand Surf- und Segelkurse, Kajakausflüge und Beachvolleyballturniere. Währenddessen üben sich andere Kinder im Pizzabacken, leben ihre Kreativität in der Zirbenholzwerkstätte aus oder schulen ihr Auge beim Asphaltstockschießen. Maskottchen Nocki erzählt den Kleinsten indessen spannende Geschichten von Druiden und Kräuterhexen, bevor er sich mit der Kiddiegruppe auf Fährtensuche in den Wald begibt. Wenn dann noch Magic Chriss den Zauberstab erhebt, staunen Eltern und Kinder gleichermaßen. Wer zudem noch nicht genug Abwechslung gehabt hat, schwingt auf den vier hauseigenen Tennisplätzen das Racket oder packt kurzerhand die Badehose ein, um sich am Millstätter See im exklusiven Strandbad zu vergnügen.
In ihrem Viersternehotel betreiben die Forstnigs jetzt schon eine aus dem eigenen E-Werk gespeiste E-Tankstelle, die nicht bloß Hotelgäste anzapfen dürfen. Das Trattlerhof-Elektroauto für Gäste, die hoteleigenen Elektrobikes und die flüsterleisen Elektroroller werden ja bereits von den „E-Zapfsäulen“ des Trattlerhofs mit Energie versorgt. „Das Elektrofahrzeug als ökologisches Fortbewegungsmittel soll die Gäste im Urlaub zum Umstieg und zum Umdenken bewegen“, erläutert Hotelchef Jakob Forstnig. Denn der Wirkungsgrad von strombetriebenen Vehikeln sei insgesamt mehr als dreimal so hoch wie jener von Fahrzeugen, die von Verbrennungsmotoren angetrieben werden. Seitdem Forstnig den Umwelteuro am Trattlerhof eingeführt hat, können sich umweltbewusste Gäste noch aktiver am fortschrittlichen Umweltprogramm des Kärntner Hoteliers beteiligen: Verzichten sie nämlich auf die Zimmerreinigung, dann erhalten sie an diesem Tag einen Umweltbonus von drei Euro, der auf der Hotelrechnung gutgeschrieben wird. Mit dem eigenen Kraftwerk gewinnen die umweltbewussten Forstnigs bereits seit einiger Zeit Strom aus sauberer Wasserkraft. Für solche und andere nachhaltige Umweltideen hat die innovative Hoteliersfamilie aus Bad Kleinkirchheim übrigens im vergangenen Sommer das Österreichische Umweltzeichen verliehen bekommen. Das gilt es zu unterstützen.

Familieneuro-Erlebnistage (29.06.–08.09.13)
Leistungen: 7 Ü im großzügigen Familienzimmer „Komfort“ für 2 Erw. und 1 Kind (bis 14 J.), Trattlers Genusspension, kostenlose Benützung des hauseigenen Wellness- und Wohlfühlbereichs und des exklusiven Strandbads am Millstätter See, 3 Reiteinheiten Longe, Dressur oder Ausritt mit Reitlehrer (weitere Stunden gegen Gebühr), 5 Erlebnistage für Kinder und Jugendliche inkl. Segeln, Surfen, Inline-Skaten, Beachvolleyball, Survivaltag, Kreativworkshop, Pizzabackkurs und Jugendbiketour, Tennis, Angeln, Fackelwanderung mit Pferden und Ponys, Kärnten- und Bad Kleinkirchheim Card mit inkludierten Liftpässen, geführten Wanderungen u. v. m. – Gesamtpreis: ab 1.615 Euro

HOTEL TRATTLERHOF
Gegendtalerweg 1
9546 Bad Kleinkirchheim

Telefon: +43/(0)4240/8172
Fax: +43/(0)4240/8124
www.trattlerhof.at

Familienurlaub in Oberösterreich

Abgelegt 5. Mai 2013 um 18:06 von admin in Berge, Österreich, Wandern

 

von Sandra Koch

Ein Familienurlaub in Oberösterreich ist das komplette Jahr hindurch ein echtes Erlebnis mit einem großen Erholungswert für alle Familienmitglieder. Dies gilt insbesondere dann, wenn man sich für ein Kinderhotel z.B. dem Familiengasthof Weiss www.familiengasthof-weiss.at/familien.html in Oberösterreich entschieden hat. Kleine Gäste mit großen Wünschen sind hier willkommen, das heißt, täglich findet ein entsprechendes Kinderanimationsprogramm statt. Darüber hinaus stehen qualifizierte Babysitter zur Verfügung, die auch den Eltern einmal die Chance geben sich zu entspannen. Wanderungen, Radtouren und Ausflüge in die nähere Umgebung warten auf Familien mit Kindern in allen Altersgruppen. Ausflugsmöglichkeiten:

In Oberösterreich gibt es Ausflugsmöglichkeiten für die gesamte Familie.  Ein Ausflug führt zum  Baumkronenweg in Neustift im Innkreis. Dieser 2,5 km lange Naturerlebnispfad ist aus Holz und führt zwischen den Baumkronen hindurch. Hierbei bekommt man einen wunderbaren Einblick in die Flora und Fauna des Waldes.

Sehenswert ist auch die Stadt Linz. Ob man den Pöstlingberg die Grottenbahn mit dem Drachen Sebastian besucht, am Hauptplatz gemütlich ein Eis schleckt oder eine Schifffahrt auf der Donau macht – hier ist für alle etwas dabei. Keine Angst vor Schlechtwetter. Es gibt zahlreiche interaktive Museen wie beispielsweise das moderne Ars Electronica Center oder Theater, die ganz auf Familien ausgerichtet sind.

Kinder lieben das OBRA-KINDERLAND in Neukirchen an der Vöckla. Hier werden den Kindern unzählige Spielgeräte, Häuser und spannenden Spielstationen geboten. Dies ist eine tolle Möglichkeit um sich auszutoben und das eigene Geschick zu erproben.

Weitere Informationen über www.stadt-salzburg.at

 

 

Kultur im malerischen Salzkammergut für die gesamte Familie

Abgelegt 16. Februar 2012 um 11:39 von admin in Allgemein, Berge, Österreich, Wandern

Man muss mit der Familie nicht nach Pompei oder auf die Galapagos Inseln um ein Weltkulturerbe zu bewundern, auch in Österreich findet man solche kulturelle Schätze. Die Region Hallstatt-Dachstein wurde als Beitrag Österreichs im Dezember 1997 in die Liste der UNESCO-Welterben aufgenommen und zieht seitdem immer mehr kulturinteressierte Familien an. Es ist immerhin wichtig, auch seinen Kindern etwas von der europäischen Kultur mitzugeben.

Grund für diese Aufnahme ist die immense Bedeutung der außergewöhnlichen Naturlandschaft mit ihrer einzigartigen Schönheit und der wissenschaftlichen Funde, die im Laufe der Jahre gemacht wurden. Diese Zeugen der Vergangenheit geben Hinweise auf das Leben, wie es früher war in kultureller, wirtschaftlicher und menschlicher Hinsicht. Nach den Kelten, siedelten auch die Römer in dieser Region und später wurde Hallstatt zu einer pulsierenden Handelsstadt. Bei einem Urlaub in Hallstatt merkt man schnell, das hier Tradition noch gelebt wird. Die Häuser zeigen eine besondere Bauweise auf, die typisch für die Region ist. Dies ist der perfekte Urlaubsort für Jung und Alt, denn es gibt für jeden etwas zu entdecken.

Direkt an die Stadt grenzt der smaragdgrün schimmernde Hallstättersee, aus dessen Tiefe der berühmte Schatztaucher Gerhard Zauner schon viele Relikte geborgen hat. Alle diese Funde wie auch die aus den Ausgrabungen in und rund um Hallstatt sind heute im Weltkulturerbemuseum ausgestellt, das auch einen 4D Film anbietet in dem man die Geschichte Hallstatts hautnah erleben kann. Hier kann die ganze Familie eine beeindruckende Zeitreise durch die bereits 7000 Jahre andauernde Kultur- und Menschheitsgeschichte, welche auch spannend vermittelt wird, machen und auch Exponate aus vergangenen Zeiten bestaunen. Dies ist ganz besonders für Kinder ein ganz besonderes Erlebnis.

Wer sich in Hallstatt das Weltkulturerbe ansehen möchte, tritt eine Wanderung in einer der imposanten Bergketten rund um die Stadt an einen atemberaubenden Blick über die Region zu bekommen. Dazu bieten sich vor allem der Dachstein und der Krippenstein an, für die es auch einige Wanderkarten gibt, die man auch online anfordern kann. Gemütlicher gelangt man zu seinem Ausblick wenn man auf die neue Aussichtsplattform, die „FiveFingers“ kommt, die sich auf dem Krippenstein befindet und über einem 400m tiefen Abgrund errichtet worden ist. Diese Plattform hat die Form von fünf Fingern und ermöglicht seinen Gästen einen unvergesslichen Ausblick über die umliegende Region, das Salzkammergut und dessen einzigartige Schönheit.

ROSENGARTEN UND LATEMAR – DAS TOR ZU DEN DOLOMITEN

Abgelegt 11. Februar 2012 um 18:05 von admin in Allgemein, Berge, Eltern Exclusiv, Italien, Ski, Wandern, Wellness&Kids

D. Thorau


Die süße Qual im Urlaub beginnt dann, wenn man ein Hotel gefunden hat, in dem man sich so wohl fühlt, daß Landschaft und Quartier in ernster Konkurrenz zueinander stehen. Wir haben dies erlebt im südtirolerischen Eggental im Hotel Engel www.hotel-engel.com, 19 km von Bozen entfernt. Wellness, Gourmetküche, Entspannung oder paradiesischer Bergzauber mit allen Herausforderungen?

Um mit der steinernen Konkurrenz von Rosengarten und Latemar zu beginnen, die man auch das Tor zu den Dolomiten nennt: die UNESCO hat das Gebiet zum Weltnaturerbe erkoren. Der offizielle point of view ist am Karersee; dieser spiegelt auf 1600 m die schroffen Grate und Zinnen von Latemar und Rosengarten.


Das Gebiet um den Karerpass http://de.wikipedia.org/wiki/Karerpass wurde schon einmal weltberühmt, nämlich mit dem Bau des Karer-Grand-Hotels zu Zeiten der Donaumonarchie.  Kaiserin Sissi hat dort logiert und bereits damals den Golfschläger geschwungen. Golfspieler erhalten als Gäste vom www.hotel-engel.com übrigens 30% Greenfee-Ermäßigung auf dem 9-Loch-Platz Karersee. Der Abschlag im Alpenglühen ist jedoch nicht der Sport, für den man unbedingt hierher muß; denn hier beginnt vielmehr der Dolomitenzauber für Wanderer, Mountainbiker und Hochalpinisten. Von der leichten Wanderung bis zu anspruchsvollen Touren, Klettersteigen oder Kletterrouten gibt’s hier alles. Sämtliche Wege und Pfade sind perfekt ausgeschildert und gepflegt,  und dies lernt man ab einer gewissen Höhe sehr zu schätzen. Als Engel-Gast darf man ein bisschen risikofreudiger sein, weil 4 Mal pro Woche ein Bergführer den verwöhnten Gast „an die Hand“ nimmt. Für jedes Leistungsniveau gibt es spezielle Touren (und oben einen Grappa). Uns hat der Sepp im Herbst durch das felsige Labyrinth  des Latemar geführt, als der Rauhreif bereits die Bäume verkleidet hat. Über uns die Kamine des Latemar und hinter uns der Rosengarten, der seine schönsten Seiten erst in der Dämmerung zeigt. Und keiner erzählt die Sage vom unglücklichen König Laurin so schön, wie der Bergführer vom Hotel Engel……

Die wanderfaulen Kinder sporteln derweilen im Reitstall Angerle Alm (www.horsecenter.it) und genießen abwechslungsreiche Geländeritte in kleinen Gruppen oder verkriechen sich gleich in der großzügigen Poollandschaft.

Sowohl den Bergführer als auch die Shuttle-Busse zu den Touren bietet das Hotel Engel gratis an.

Ein Service, der im Winter aufgrund des anspruchsvollen Gebiets noch mehr geschätzt ist. 4 x pro Woche lädt das Hotel zu Skitouren, Skisafaris und Schnee-Schuhwanderungen ein. Schlitten und Schneeschuhe werden zur Verfügung gestellt.

Auch die kleinsten Skischüler werden kostenlos per Bus (ca. 15 Min) zum Skiunterricht und von dort zurückbegleitet. Wunderbar für Eltern, die im „Engel“ wellnessen und dies mal ohne Unterbrechung tun möchten. Das Angebot im Winter: 46 km Skipisten und einer der Einstiege in die legendäre Sella Ronda, über die man das Sellamassiv auf weiteren 40 km Piste umrunden kann. Das Gebiet kann mit dem Dolomiti Super Skipass befahren werden. www.dolomitisuperski.com

Das „Engel“ hat einen Superior-Status und ist in der 4. Generation familiengeführt. Wellness und Spa-Bereich vermitteln eine geschmackvolle Atmosphäre und Fachkompetenz. Die Wertschätzung der Hotel-Chefin Carmen Kohler für ganzheitliche Medizin trägt wesentlich dazu bei, daß die Angebote weit über das hinausgehen, was üblicherweise in der gehobenen Alpen-Hotellerie unter Wellness zu verstehen ist. Feldenkrais, Rückschule und Ernährungsberatung gehören dazu, ebenso wie Shaolin-Qi-Gong-Seminare, zu denen stets der gleiche Shaolin-Mönch ins Hotel kommt. Die Shaolin-Seminare sind auch ohne Hotelaufenthalt zu buchen.

Ein entscheidender Wohlfühl-Faktor ist die hochwertige und geschmackvolle und gediegene Ausstattung der Zimmer.

Last not least die Haubenküche. Jede Ernährungsberatung hat es schwer, wenn man sich im Hotel Engel nicht gleich zu einem kompletten Dinner-Cancelling entschließt. Die angebotene ¾ Pension ist zu jeder Tageszeit vom Allerfeinsten. Der Chef de Cuisine Markus Baumgartner erhielt 2011 1 Michelin Stern.

www.engel-hotel.com ist eine Sommer-und-Winter-Empfehlung für Familien, die individuell und dabei gut betreut auf gehobenem Niveau Sport machen möchten und dies gerne kombinieren mit kompetentem health-care-Konzepten.

Buchungsanfragen:

Familie Kohler

Gummerer Str. 3

39056 Welschnofen Dolomiten

Italien Tel.+39 0471 61 31 31

Der Rasmushof in Kitzbühel – auch ein Startplatz für Golfkids

Abgelegt 4. Juli 2010 um 18:57 von werthersmedien in Berge, Golf, Ski, Wandern

von Andreas N. Gesiner

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Golfkids und solche die es werden wollen, finden im Rasmushof den perfekten Einstieg. Zum Beispiel in den Ferien.
Am Rasmushof finden die Kids optimale Bedingungen, um erste Golferfahrungen zu sammeln. Der 9-Loch-Platz gehört zum Hotel, auf der (überdachten) driving range wird geübt. Golf-Trainer Sean weiß, wie er dem Nachwuchs das Chippen und Putten am besten beibringt – nämlich mit viel Spaß und Gaudi, dann geht vieles wie von selbst.

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Wilder Kaiser ganz zahm

Abgelegt 12. April 2010 um 15:52 von werthersmedien in Berge, Österreich, Ski, Wandern

von Dagmar KÖNIG-SIMON

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DAS KANNS:

Die Skiwelt Wilder Kaiser Brixental hat viele Gesichter und ein besonders strahlendes: im weißen Pulverschnee glitzert alles um die Wette. Während die bekanntere nördliche Seite von Ellmau bis Söll auf Ski total setzt, gehen auf der südlichen von Hopfgarten bis Brixen im Thale die Uhren noch ein wenig langsamer. Wer das beschauliche Skifahren, Wandern oder Langlaufen abseits des großen Rummels sucht, ist im Brixental auf der sonnigen Seite.
Während die Hohe Salve alle Annehmlichkeiten eines weitläufigen Skizirkus bietet, lockt der Fleiding (1892m) auf der Westendorfer Seite mit zwei traumhaften Skirouten. Naturbelassene Hänge, urige Hütten und geringe Wartezeiten an den Liften machen das Brixental zum Geheimtipp für Geniesser. Statt Massentourismus darf man hier noch Gast sein.

Bitte anschnallen und abschalten lautet die Devise. Ideal für einen Kurzurlaub zu zweit oder eine erlebnisreiche Ferienwoche mit der Familie.

DAS BRINGTS:

Beim Frühstück in der warmen Stube zusehen, wie die Sonne die Oberhand über den Nebel gewinnt.
Oben am Gampenkogel den atemberaubenden Blick auf die Bergspitzen der Kitzbüheler geniessen – und ganz tief durchatmen.
Idyllische Rodelpartie von der Brixenbachalm im Dämmerlicht.
Einkehrschwung auf der Alpenrosenhütte (Hansi Hinterseer war auch schon da).

FAZIT:

Das Brixental im Sommer steht ganz oben auf meiner Wanderliste. Näheres folgt.

www.skiwelt.at

www.kitzbuehel-alpen.at/brixen

www.westendorf.com

Ein Time Out Wochenende in der Ski-Dimension Serfaus-Fiss-Ladis!

Abgelegt 7. April 2010 um 07:34 von werthersmedien in Berge, Österreich, Ski, Wandern

von Katharina Mittermaier; März 2010

Sflw08_Dorf Ladis_Ortsansicht, Fotoquelle Foto Mayer Serfaus 3sonnen-winteransicht Sflw135_Ski Lounge_Kaminecke mit Bar, Fotoquelle www.foto-mueller.com 

DAS KANNS:

187 Pistenkilometer und 132 Loipenkilometer auf 1.200 m bis 2.800 m ü.M.! 1400 m hoch über dem Oberen Inntal gelegen, darf man davon ausgehen, dass im Zielgebiet bis Mitte April hervorragende Wintersportbedingungen herrschen. Wer sich die gut ausgebaute 11km lange Serpentinen-Strecke von Ried raufschraubt hat die Auswahl: Serfaus – lifestylig und fast schon mondän; Fiss – traditionell und herrlich sonnenlagig;
Ladis – idyllisch und romantisch. Das sind schon mal 3 sehr gute Optionen für ein Time Out weekend im Winter.

DAS BRINGTS:

Wenn wir beim Time Out weekend eigentlich die wertvolle Zeit ohne Kids beschreiben wollen, müssen wir hier eine Ausnahme machen. Denn die Region hat sich hochprofessionell der Familientauglichkeit verschrieben. Bis zum Alter von ca. 5 Jahren wird der Nachwuchs auf breitester Front umworben, verwöhnt und betreut. Die Eltern sind gut beraten im Zuge einer kleinen Vorrecherche das Angebot zu filtern, um nicht den Überblick zu verlieren bei
„Kinderschneealm“, „Bertas Kinderland“, „Murmlipark“, „Indianerdorf“, „Märchendorf“, Höhlenwelten und multimediale Erlebnisabfahrt, um nur auszugsweise das Angebot rundum die Komperdellbahn zu nennen. Kombiniert mit Ganztags-Kinderbetreuung und zahlreichen Kinderrestaurants hat es die Region so geschafft mehrfach als familienfreundlichste Region der Alpen ausgezeichnet zu werden.

So gesehen, dürfen wir hier ohne schlechtes Gewissen sagen: Kinder ab in die Schule und Eltern auf die Pisten oder zum Wellness und zwar solo!

DAS KOSTETS:

Das Dreigestirn Serfaus-Fiss-Ladis gehört ohne Zweifel zu den hochpreisigen Skiorten Österreichs; vergleichbar mit Kitzbühel, Lech und Ischgl. Sommer wie Winter gibt’s aber einige Extras, die den Vergleich mit bescheideneren Orten allemal aufnehmen können. So kostet ein Skipass mit Gästekarte für Erwachsene in der HS für 7 Tage ca. 200 €, für Kinder 120 €. Im Sommer sind Kinder bis 12 Jahren in vielen Hotels gratis und alle 11 Bergbahnen sind für Groß und Klein kostenlos.

Hotelangebot für die nächste Saison vom hotel@dreisonnen.com
Internet: www.dreisonnen.com

FAMILIENPAUSCHALE ab EUR 1470,– pro Woche in der Zeit vom 15. Juni 2010 bis 17. Oktober 2010

KINDER GRATIS BIS 12 JAHRE; kostenlose Autobahnvignette, Wellnessgutschein und einenWanderrucksack pro Kind

Das Angebot ist gültig für 2 Erwachsene und max. 3 Kinder.

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Kinder und Kappadokien

Abgelegt 18. Juli 2007 um 15:05 von werthersmedien in Berge, Türkei, Wandern

Kinder aufgepaßt – hier kommt ein echtes Abenteuer!
Feen-Kamine und einstmalige Höhlenstädte, die bis zu 60m tief im weichen Gestein gebaut wurden. Habt ihr sowas schon einmal gehört, geschweige denn gesehen?!

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Wir, Gudula und Günter, wollten unseren beiden Jungs Paul (16) und Maxl (13) dieses zeigen – und zwar im zentralanatolischen Kappadokien in der Türkei. Diese Woche war als Ergänzung zum Beach-Urlaub gedacht und stand unter dem Motto: byzantinische Kultur.

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